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		<title>Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung</title>
		<description>Diskussion Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung</description>
		<link>http://www.cuncti.net/streitbar/175-von-der-frauenemanzipation-zur-frauenprivilegierung</link>
		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 10:04:22 +0000</lastBuildDate>
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			<title>Günter Buchholz schreibt:</title>
			<link>http://www.cuncti.net/streitbar/175-von-der-frauenemanzipation-zur-frauenprivilegierung#comment-794</link>
			<description><![CDATA[Zur Illustration der Klassenlage und ihrer Folgen siehe: Barbara Emme/Benedikt Hopmann/Reinhold Niemerg: »Emmely« und die Folgen - Über kleine »Siege« dank großer Solidarität ISBN 978-3-89965-516-2 Was Barbara Emme widerfahren ist, das hätte ebenso Bernd Emme widerfahren können. Denn um das Geschlecht geht es hier gerade nicht.]]></description>
			<dc:creator>Günter Buchholz</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 20:40:56 +0000</pubDate>
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			<title>Günter Buchholz schreibt:</title>
			<link>http://www.cuncti.net/streitbar/175-von-der-frauenemanzipation-zur-frauenprivilegierung#comment-793</link>
			<description><![CDATA[Wie der soziologische Begriff der "sozialen Klasse" falsch naturalisiert bzw. biologisiert wurde, mit dem Ergebnis der Behauptung einer in Wahrheit rein ideologisch begründeten "feministischen Dichotomie" (G. Buchholz); vgl. zu diesem Begriff: http://cuncti.net/streitbar/83-feministische-dichotomie-maenner-versus-frauen das beschreibt Roberto J. Lapuente, siehe: http://le-bohemien.net/2012/11/29/die-biologische-klasse-und-die-auflosung-von-klasseninteressen/ Im Hinblick auf die Frage, ob der - trotz der irreführenden Verwendung des Gender-Begriffs - die feministische Dichotomie behauptende Feminismus in theoretischer Hinsicht etwas mit der politischen Linken zu tun habe, ergibt sich die Antwort, dass das eindeutig nicht der Fall ist, und zwar auch dann nicht, wenn sich die Feministinnen etwas anderes einbilden. Das ist so, weil die Gesellschaftstheorie der politischen Linken konstitutiv von sozialen und gerade nicht von biologischen Begriffen geprägt ist. Es besteht in diesem Punkt eine Unvereinbarkeit. Fragt man weiter danach, weshalb dennoch der Feminismus auf der - vage definierten - politisch linken Seite des gesamten Spektrums in Deutschland quantitativ stärker repräsentiert ist als auf der politisch rechten Seite, dann ergibt sich die Antwort, dass es sich geschichtlich um eine linkspopulistische Bündnispolitik handelt, die sich Ende der 70er Jahre des 20. Jh. entwickelte und die seither aus verbreiteter Gedankenlosigkeit und aus wahltaktischer Zweckmäßigkeit beibehalten wurde, ohne sie jemals zu hinterfragen. Genau das muss jetzt aber aufgedeckt und überwunden werden, wenn die politische Linke (i.w.S.) solche grundlegenden Irrtümer und Verzerrungen überwinden und im 21. Jh. zu ihrer Identität finden will.]]></description>
			<dc:creator>Günter Buchholz</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 20:24:31 +0000</pubDate>
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			<title>Günter Buchholz schreibt:</title>
			<link>http://www.cuncti.net/streitbar/175-von-der-frauenemanzipation-zur-frauenprivilegierung#comment-718</link>
			<description><![CDATA[Ergänzend empfehle ich das ausgezeichnete Interview von Christine Bauer-Jelinek: http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/38/38368/1.html]]></description>
			<dc:creator>Günter Buchholz</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 11:53:46 +0000</pubDate>
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