Dossier

Contra Frauenquote

AUFRUF an von der Quote betroffene Männer und Frauen

16. Mai 2013, von Eckhard Kuhla Zum Hintergrund: Die Frauenquote ist inzwischen ein genial aufbereitetes Produkt der Medien, initiiert durch eine kleine Lobby-Gruppe von Frauen, konkreter: eine Gruppe der Radikalfeministinnen. Diese Lobby-Gruppe vermittelt fälschlicherweise den Eindruck, dass sie für “die” Frauen spricht, in realiter arbeitet sie nur für den eigenen Macht-Erhalt und -Gewinn. Dafür hat sich die Frauenquote als ein probates Mittel erwiesen. Die Frauenlobby wurde in den...
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Rot-grüner Beton

12. Mai 2013, von Lucas Schoppe Vor der Abstimmung über die Frauenquote im Bundestag erregte sich Andrea Nahles über den CDU- Fraktionsvorsitzenden: „Unionsfraktionschef Volker Kauder hat die Frauen in der Union öffentlich aufgefordert, gegen ihr eigenes Gewissen zu stimmen.“ Tatsächlich wollten sich die Abgeordneten der Union, die mit dem Gedanken an eine Stimme für die Einführung von starren Frauenquoten in Unternehmen spielten, auf die Freiheit ihrer Gewissensentscheidung...
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Diversity Management - wem nützt das?

09. Mai 2013, von Prof. Günter Buchholz Diversity ist ein Modebegriff, der auch in der Betriebswirtschaftslehre und in der unternehmerischen Praxis eine gewisse Rolle spielt. Aber es ist eine naive Selbsttäuschung oder ein Ausdruck von Einfalt zu meinen, mit diversity sei Vielfalt im Sinne von Heterogenität gemeint. Fragt man, was der Begriff wirklich - und das heißt praktisch - bedeutet, dann stößt man auf eine strategische sprachpolitische Täuschung. Es fällt auf, dass es immer mehr...
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Neoliberalismus, Emanzipation und Frauenquote

08. Mai 2013, von Prof. Günter Buchholz Reinhard Jellen hat einen Artikel unter dem Titel „Über die Frauenquote“ geschrieben, der hoffentlich dazu beiträgt, die im Grunde unglaubliche feministische Verblendung innerhalb der Mitte-Links-Parteien erst einmal wahrzunehmen, um sie dann aufzulösen. Als Leitsatz des Artikels stellt er ein Zitat voran: „While feminism has delivered for some professional women, other women have been left behind. Many of the advances for women at the top have...
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Auf dem Weg in den Quotenstaat

05. Mai 2013, von Dr. Gerd Held Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik befördert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt. Es droht ein Rückfall in längst überwundenes Privilegiendenken Durch die jüngste Abstimmung im Deutschen Bundestag ist die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für den Moment abgewehrt – und doch ist sie im Grundsatz eingeführt. Das Prinzip der Quote hat nun den Segen des Parlaments, nur die Umsetzung ist...
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Frauenquoten und Statistik-Tricks

18. April 2013, von Thomas Petersen, zuerst erschienen bei DER STANDARD Die Abstimmung im Deutschen Bundestag über Frauenquoten in Aufsichtsräten könnte auch für Österreich Signalwirkung haben. Wie seriös aber ist die Rechnung, die dem Ansinnen zugrunde liegt? Oft wird angenommen, dass politische oder andere gesellschaftliche Akteure versuchen, die Öffentlichkeit dadurch zu manipulieren, dass sie falsche statistische Daten in Umlauf bringen, doch diese Vermutung ist meistens falsch. Wenn...
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Master of Funds oder: Eine Hand wäscht die andere

30. Januar 2013, von Michael Klein, zuerst erschienen bei ScienceFiles.org ScienceFiles bringt Licht in das Dunkel, das das Begutachtungsgremium des Professorinnenprogramms umgibt. Das Professorinnenprogramm war auf ScienceFiles schon mehrfach Thema. 150 Millionen Euro gaben das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerien der Länder im Zeitraum von 2008 bis 2012 aus, um damit Professuren an Universitäten zu schaffen, die ausschließlich...
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Wer ist der bessere Chef?

Über feministische Mythenbildung zum Nachteil der Frauen 13. Januar 2013, von Prof. Dr. Walter Simon, zuerst erschienen im PT Magazin Deutschlands Großkonzerne wollen die Frauenoffensive auf die Chefsessel unterstützen. In der Telekom sollen bis 2015 rund 30 Prozent Frauen Führungsverantwortung übernommen haben. Fast ein Drittel der Führungsmannschaft der Allianz-Versicherung soll, jedoch ohne Terminnennung, aus Frauen bestehen. Infineon will bis 2015 etwa 15 Prozent Frauen...
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Gleichberechtigung durch Bevorzugung? Das Professorinnenprogramm ist ein eklatanter Bruch mit dem Grundgesetz

10. Januar 2013, von Michael Klein, zuerst erschienen auf Sciencefiles.org Eckhard Kuhla, erster Vorsitzender von Agens e.V., kommt das Verdienst zu, im European auf das Professorinnenprogramm aufmerksam gemacht zu haben, das seit 2007 und “fast unbemerkt von der Öffentlichkeit” vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Kultusministerien der Ländern konspirativ betrieben wird.  Ziel des Professorinnenprogramms ist es “Exzellenz und...
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Family Tenure statt "Kaskadenmodell" - Sexistische Nebenwirkungen universitärer Frauenförderung

6. Januar 2013, von Prof. Stefan Hirschauer, zuerst erschienen in Forschung & Lehre Warum führen viele weibliche Studierende nicht automatisch zu vielen Professorinnen? Wenn die Gründe dafür vor allem im Privatleben liegen, die Maßnahmen zur Frauenförderung aber auf universitäre Verfahren zielen, dann haben sie nur schwache, dafür aber schädliche Wirkungen. An Universitäten herrscht seit langem Einigkeit über ein allgemeines geschlechterpolitisches Ziel: die Erhöhung des...
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Hochschulen: Füllhorn für Frauenförderung

2. Januar 2013, von Eckhard Kuhla, zuerst erschienen bei AGENS Zunächst die Fakten: Studentinnen überholen Studenten, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit. betragen die Frauenquoten  im Vergleich zu 1992[1] bei den Immatrikulationen:  49,5 %, den Studienabschlüssen 51,8% und den Promotionen 44,1%. Damit liegt die Frauenquote innerhalb der Studentenschaft bei beachtlichen fast 50% , die Nachwuchs-Förderung von Akademikerinn müßte eigestellt werden –...
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Frauen bevorzugt

19. Dezember 2012, von Eckhard Kuhla, zuerst erschienen in The European Das Professorinnenprogramm ist schlicht Frauenförderung, um Chancengleichheit geht es dabei nicht. Auch Schirmherrin Annette Schavan profitiert in der aktuellen Plagiats-Affäre von unterwürfigen Männern, die Frauen ohne Rücksicht auf wissenschaftliche Evaluation unterstützen. Das „Professorinnenprogramm“ mit der Schaffung von 200 unbefristeten Professuren nur für weibliche Bewerber geht dieses Jahr...
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Von der Chancenkultur zum Zwangsergebnis: Ein Zwischenruf wider die 50:50-Ideologie

29. November 2012, von Lars Bielefeldt Gleichstellung hat nichts zu tun mit Gleichberechtigung. Denn während es bei Letzterem darum geht, dass niemand auf Grund nicht beeinflussbarer Merkmale benachteiligt werden darf, rechtlich wie sozial („Jeder darf nach Gleichem streben“), meint Ersteres Gleichheit als Selbstzweck, nach dem Motto: Jemand bekommt etwas, weil es der Andere schon hat. Diese Haltung orientiert sich an der Ergebnisgleichheit und steht der (angeblich erstrebten)...
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Alles Lüge – Feministisches Rent Seeking durch Frauenquoten

18. November 2012, von Michael Klein, zuerst erschienen auf ScienceFiles.org Gordon Tullock, einer der Väter der public choice theory, hat sich insbesondere mit dem Phänomen des rent seekings beschäftigt und rent seeking dabei als alles, definiert, das einen “negative social impact” hat (Tullock, 2005, S.9). Die breite Definition von rent seeking nimmt dem Konzept einiges von seiner Sprengkraft, ist damit doch der Versuch bestimmter gesellschaftlicher Gruppen gemeint, sich auf Kosten...
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Zensur zum Weltmännertag

8. November 2012, von Lars Bielefeldt Ausgerechnet am Samstag, den dritten November, am Weltmännertag, veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung (SZ), Print wie Online, einen Artikel der Schriftstellerin Amelie Fried Dass kaum jemand den Weltmännertag wahrnahm, entspricht meinen Erwartungen und bleibt zugleich bezeichnend. Den Weltfrauentag kann man(n) nie vergessen – dafür sorgen die gefühlten 62.487 Medienbeiträge, wochenlang. Gefühlt besteht der Weltfrauentag ohnehin ganzjährig. Die...
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„Führungsposition“ - ein Unwort in der Wissenschaft

30. Oktober 2012, von Dr. Alexander Ulfig Das Wort „Führungsposition“ hat sich in allen relevanten Bereichen unserer Gesellschaft fest etabliert. Überall ist von „Führungspositionen“ als dem höchsten Ziel der beruflichen Karriere die Rede. Feministinnen und Frauenpolitikerinnen sehen im Erlangen von „Führungspositionen“ durch Frauen die Vollendung von Emanzipation und Gleichstellung. Auch die Wissenschaft folgt diesem Trend. Es entsteht der Eindruck, eine...
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So machen Sie Quotengegnergegner mundtot

4. Oktober 2012, von Stefan Sasse, zuerst erschienen auf Oeffinger Freidenker "So machen Sie Quotengegner mundtot" verspricht die SZ anhand von den beliebtesten handentkräfteten Gegenargumenten zu erklären. Was folgt, ist ein jeweils "beliebtes" Gegenargument zur Quote in Vorständen, um danach entsprechende Pro-Quote-Argumente zu bringen. Das ist natürlich ein Spiel, das zwei spielen können, daher soll hier Stellung zu den Quote-Argumenten genommen werden, zu deren Gegnern ich ja...
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Frauenquoten sind ein Luxusspielzeug!

1. Oktober 2012, von Kevin Fuchs Warum dem gemeinen Bürger eine Frauenquote für Aufsichtsräte getrost egal sein kann René Obermann dürfte man, was die Frauenquote anbelangt, als Avantgardisten bezeichnen. Keiner wie er hat die Quote derart hemmungs- und rücksichtslos durchgesetzt. In gleichsam einzigartiger Weise hat er wie kein Anderer die grotesken Seiten der Quote vorgeführt und sie der Lächerlichkeit preisgegeben.
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Aufsichtsrat: Kein Experimentierfeld für Gesellschaftspolitik

28. September 2012, von Dr. Gérard Bökenkamp, zuerst erschienen beim Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung Bevor man sich über die Frauenquote unterhält muss man sich über einige grundlegende Fragen Klarheit verschaffen. Die erste Frage lautet, wem gehört ein Unternehmen. Im Sozialismus gehört ein Unternehmen dem Staat. Wenn der Staat das Unternehmen führt, dann ist es klar, dass der Staat auch die Personalpolitik bestimmt. In einer Marktwirtschaft gehört ein Unternehmen...
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Quotensturm im Genderwasserglas

26. September, von Jens Berger, zuerst erschienen bei den NachDenkSeiten Es kommt selten vor, dass die im Bund regierenden Koalitionsparteien CDU, CSU und FDP in einem Punkt derart über Kreuz liegen, dass es innerhalb der Koalition eine offene Rebellion gibt, der Fraktionszwang in Frage gestellt wird und die FDP in einem „Brandbrief“ (Zitat: BILD) die Kanzlerin auffordert, ein schrödersches Basta! zum Besten zu geben. Doch wer nun denkt, es ginge bei diesem Streit um bedeutende Dinge wie...
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Sherlock Holmes und Professorin Moriarty

3. September 2012, von Prof. Günter Buchholz Eine Rezension zu Hadmut Danischs Buch „Frauenquote“ Das hier besprochene und empfohlene Buch ist wichtig, weil es bewusst und begründet gegen die Political Correctness (PC) verstößt, die bekanntlich oft nicht mehr als ein öffentlicher sozial-psychologischer Zwang zur Verleugnung oder zur Lüge ist. Und manchmal nimmt sie sogar die Form offener Zensur an. Und wer diese nicht mitträgt, der wird nach Möglichkeit ausgegrenzt und als Unperson...
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Was sich in einem Test so alles spiegelt

27. August 2012, von Wolfgang Hattinger, in anderer Fassung zuerst erschienen bei DerStandard An der Medizin-Uni Wien wurde in diesem Jahr (2012) erstmals der Aufnahmetest zum Medizinstudium (ESM-Test) "genderspezifisch" ausgewertet. Man argumentierte diese "Notwendigkeit" damit, dass in den vergangenen Jahren stets mehr Männer prozentual besser abschnitten als Frauen. Anders als bei dem bisherigen geschlechtsneutralen Test wurde dabei ein Mittelwert für beide Geschlechter getrennt...
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Sex ist süß, macht aber dumm

30. Juli 2012, von Bernhard Lassahn Wie der sexistische Blick und totalitäres Denken die Limbo-Latte niedrig hält Stellen wir uns vor, aus dem Schwimmbecken im Olympiastation wäre das Wasser abgelaufen, und das Becken wäre stattdessen mit unzähligen kleinen Liebesperlen angefüllt. Die eine Hälfte der Perlen wäre rot, die andere weiß. Nun geht jemand mit verbundenen Augen an den Beckenrand und fischt zehn Perlen heraus. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass fünf davon weiß und...
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Aufdringlicher Konservativismus

13. Juli 2012, von Prof. Gerhard Amendt Über Frauenquoten und andere unverdiente Beförderungen Quotenpolitik ist vordergründig als Debatte über Gerechtigkeit angelegt. Unterstellt wird, dass Frauen von Männern am Arbeitsmarkt diskriminiert werden und damit ihre Gleichheitsrechte eingeschränkt werden. Quotenpolitik wird in einer Zeit propagiert, in der Frauen angesichts demografisch bedingter Verknappung von qualifizierten Arbeitskräften mit allen Mitteln in den Arbeitsprozess integriert...
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Verfassungswidrigkeit von Frauenquoten

11. Juli 2012, von Prof. Günter Buchholz Das Baden-Württembergische Innenministerium hält eine Geschlechterquote bei der Aufstellung von Kommunalwahllisten für verfassungswidrig. In der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 11. Juli 2012 (S. 2) ist eine kurze aber bemerkenswerte Meldung erschienen. Hier der kurze Artikel im Wortlaut: „Frauenquote fällt durch Stuttgart: Rückschlag im Kampf um eine Frauenquote in Parlamenten: In Baden-Württemberg hält das SPD-geführte Innenministerium...
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Gender Mainstreaming hält Einzug in die Wirtschaft

27. Juni 2012, von Eckhard Kuhla, zuerst erschienen bei AGENS Wie der Standort Deutschland einer Ideologie geopfert wird. Frauenförderung 2000 – 2010 In den letzten Jahren hat die deutsche Wirtschaft für die Frauenförderung Einiges getan. Die hierzu notwendigen Anstrengungen wurden seit dem Jahr 2001 weiter intensiviert. Hierbei hat sich die deutsche Wirtschaft am eigentlichen Zweck einer privaten und unternehmerisch geführten Unternehmung, nämlich der Erwirtschaftung von Gewinn, der...
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Gleichstellungspolitik an Hochschulen

24. Juni 2012, von Prof. Günter Buchholz In westlichen Regierungen wie auch in internationalen Organisationen hat sich zusehends ein Staatsfeminismus institutionalisiert, dessen Basis die abstrakte Vorstellung eines „Patriarchats“ bildet. Doch sowohl in theoretischer wie auch empirischer Hinsicht ist die These des „Patriarchats“ nicht haltbar. 1. Die allgemeine These der Frauendiskriminierung durch das „Patriarchat“ Die konkreten frauenpolitischen Konzepte der Gegenwart enthalten...
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Was will das Weib, was soll die Quote?

21. Juni 2012, von Dr. Cora Stephan, zuerst erschienen in derStandard.at Warum die neuerdings wieder forcierte Debatte um die angebliche Dringlichkeit eines höheren Frauenanteils in Aufsichtsräten, Vorstandsgremien oder sonst wo an den tatsächlichen Problemen unserer Lebens- und Arbeitsrealität völlig vorbeigeht Noch nie waren sie so wertvoll wie heute. Alle Welt möchte Frauen - vor allem in den Aufsichtsräten und Vorstandsetagen der Nation. Warum sie da nicht längst schon sitzen, die...
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Individuelle Leistung statt kollektive Quoten

16. Juni 2012, von Dr. Alexander UlfigNirgendwo werden Gehirnwäsche und mediale Manipulation so intensiv betrieben wie in der Debatte um die Frauenquote. In bestehenden Unternehmen soll eine Frauenquote in den Vorstandsetagen eingeführt werden. Die Einführung der Fauenquote wird dabei als Gleichberechtigung deklariert. Frauen sind aber bereits gleichberechtigt. Bezogen auf die Wirtschaft bedeutet es, dass jede Frau wie auch jeder Mann das Recht hat, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dort...
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Quotenkunst ist Staatskunst

31. Mai 2012, von Prof. Adorján Kovács Am 24. Mai erschien in der „Zeit“ ein merkwürdiger Artikel von André Schmitz, der, so war dort zu lesen, ein Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten in der Berliner Staatskanzlei ist. Unter der Überschrift „Wie weiß ist die Kunst? Wer kulturelle Vielfalt will, muss über Quoten für Migranten reden“ konnte man folgendes „Plädoyer“ lesen:
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Rezension: “Frauenquoten – Quotenfrauen” von G. Amendt

28. Mai 2012, von Dr. Alexander Ulfig, zuerst erschienen bei MANNdat Das Thema „Frauenquote“ ist ein Dauerbrenner. Es wird von der Politik immer wieder auf die Tagesordnung gebracht. In den Mainstreammedien wird eine Hurra-Propaganda für die Frauenquote betrieben, wobei gebetsmühlenartig immer wieder dieselben Parolen und Forderungen vorgetragen werden. Kritische Beiträge zur Frauenquote werden äußerst selten veröffentlicht. Umso erfreulicher und für die Quoten-Debatte förderlicher...
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Von der Frauenemanzipation zur Frauenprivilegierung

22. Mai 2012, von Prof. Günter Buchholz Warum die Gleichstellungspolitik keine linke, sondern eine rechte Politik ist Gleichheit meint in logischer Hinsicht immer die Gleichheit des Verschiedenen, denn sonst würde es sich um Identität handeln. Nur was verschieden ist, kann gleich sein. Gleichheit meint weder Identität noch enthält sie den Impuls, Ungleiches gleich machen zu wollen, sondern sie betont die Gleichwertigkeit der Verschiedenen, ohne die Unterschiede biologischer, ethnischer...
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„Individuelle Freiheit oder kollektivistischer Feminismus“

8. Mai 2012, von Prof. Gerhard Amendt* (* Gründer des Instituts für Geschlechter und Generationenforschung der Universität Bremen) Wer allen Ernstes glaubt, dass die Fortsetzung der Frauenbewegung der institutionalisierte Feminismus gewesen sei, der muss nicht minder verwegen behaupten, dass die kommunistischen Zirkel der 70er Jahre die Weiterentwicklung der 68er Bewegung gewesen seien. Beide sind vielmehr Auflösungserscheinungen der damaligen Studentenbewegung. Was feministische und...
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Gleichberechtigung ist nicht Gleichstellung

7. Mai 2012 – Kai Rogusch über die aus freiheitlicher und rechtsstaatlicher Sicht verhängnisvolle Gleichsetzung zweier Konzepte. Zuerst erschienen in NovoArgumente 110/111 (1–4 2011) Wer das Verhältnis zwischen Gleichberechtigung, Gleichstellung und menschlicher Freiheit erschließen möchte, stößt auf ein facettenreiches Thema. Zuletzt war beispielsweise die Frauenquote in einer doch so traditionsbewussten und konservativen Partei wie der CSU Anlass für Auseinandersetzungen zwischen...
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SPD: 25 Jahre Frauenquote sind genug

Von Dr. Klaus Funken, 2. Mai 2012 Die SPD hatte auf ihrem Parteitag in Münster 1988 die verbindliche Frauenquote in ihren Parteistatuten aufgenommen. Diese Quotenregelung sollte für 25 Jahre Geltung haben, also bis zum Jahr 2013 befristet sein. Eine solche Privilegierung von Frauen ist nur zeitlich begrenzt gerechtfertigt. Sie ist auch nur dann verfassungsgemäß. Das war Konsens in Münster. Sowohl die Antragsteller, die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, als auch die damalige...
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Role models – wofür?

Sind weibliche Führungskräfte in erster Linie weiblich oder in erster Linie Führungskraft? Von Michael Klein   20. April 2012 Zuerst erschienen auf Sciencefiles.org Durch Zufall bin ich im Blog von Wolfgang Goebel, dem Personalchef von McDonald’s Deutschland, auf einen Beitrag mit dem Titel “Wie ernst ist locker?” gestoßen. Was dem Titel nicht unmittelbar zu entnehmen ist, es geht um ein “Gender Meeting”, ein Treffen der “McDonald’s German Women’s Network Gruppe”, also...
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Diskriminierungen – individuell oder kollektiv?

Von Dr. Alexander Ulfig   16. April 2012 Die Frage, was Gerechtigkeit bedeutet, beschäftigt Menschen seit Jahrtausenden. In der Gegenwart konkurrieren kollektivistische Auffassungen, denen zufolge die Gruppenzugehörigkeit für die Beurteilung eines Menschen entscheidend ist, mit individualistischen Auffassungen, für die die Einzigartigkeit (Individualität) des Menschen den höchsten Wert darstellt. Die kollektivistischen Auffassungen gehen davon aus, dass Menschen qua...
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Die gesellschaftlichen Kosten einer gesetzlichen Frauenquote

Von Michael Klein   12. April 2012zuerst erschienen auf Sciencefiles.org Politiker sprechen gerne von der Wissensgesellschaft, vom lebenslangen Lernen und davon, dass die moderne Welt so komplex ist. Fast als hätten manche von Ihnen Michael E. Porter gelesen, sind sie der Überzeugung, dass moderne Industriestaaten vor allem aus dem Wissen und der Technologie, die sich in Innovationen umsetzen lassen, einen Mehrwert erzielen. Leider endet hier zumeist, was Politiker denken. Dass Wissen und...
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Europäische Meinungsmacher

Wie man Umfrageforschung für seine Zwecke missbraucht Von Michael Klein   7. April 2012Zuerst erschienen auf Sciencefiles.org EU-Kommissarin Viviane Reding ist nach eigener Aussgae “zu allem bereit”  [auch zum Rücktritt?]. Die ehemalige Journalistin Viviane Reding hat eine Mission: Sie will den Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten großer Unternehmen erhöhen. Nicht von sich aus, versteht sich. Politiker sind bekanntlich altruistisch und tun nichts für sich,...
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Von Natur aus besser? Der Biologismus hinter der Frauenquote in Aufsichtsräten

Von Michael Klein   2. April 2012 Zuerst erschienen auf Sciencefiles.org Das Bundesministerium für FSFJ hat einen freiwillig verpflichtenden Stufenplan erstellt, dem sich Unternehmen erst unterordnen dürfen, dann unterordnen müssen, Ziel: “Mehr Frauen – mehr Vielfalt in Führungspositionen”. Eine Initiative, “Frauen in die Aufsichtsräte”, FidAR e.V., die in Berlin ansässig ist und die vom BMFSFJ finanziert wird, hat nichts anderes zum Ziel, als den Frauenanteil in...
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Weiter auf dem Holzweg

Von Dr. Klaus Funken   29. März 2012 Die Zahlen über die Mitgliedschaft von Frauen in der SPD, die der Landesverband Berlin kürzlich veröffentlicht hat, sind in der Tat erschreckend. Der Frauenanteil in der SPD stagniert seit Jahren bei unter einem Drittel. Bei den neu eintretenden Mitgliedern liegt er sogar deutlich darunter. Im Jahr 2011 waren gerade einmal 28% der neu in die Partei eintretenden Mitglieder Frauen. Ein höchst blamables Ergebnis von 25 Jahren Frauenförderung, in deren...
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Feministische Dichotomie – Männer versus Frauen

20. März 2012 Warum die Gleichstellungspolitik keine linke, sondern eine rechte Politik ist! Interview mit Professor Günter Buchholz Alexander Ulfig: Herr Professor Buchholz, in Ihren Artikeln kritisieren Sie die gegenwärtige Gleichstellungspolitik. Was hat Sie dazu bewogen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen? Günter Buchholz: Erst meine Erfahrung als Hochschullehrer ab 1994 hat bewirkt, dass ich mich damit überhaupt auseinandersetzen musste. Die Wahlen für Hochschulgremien und...
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Quoten verstoßen gegen parteiinterne Demokratie

Von  Dr. Alexander Ulfig   17. März 2012 Nach den Wahlerfolgen der „Piraten“ wird die Kritik an dieser Partei immer lauter. Allerdings konzentrieren sich viele Kritiker nicht auf die politischen Inhalte, sondern auf den Umstand, dass bei den „Piraten“ kaum Frauen politische Ämter bekleiden. Unter den 15 Abgeordneten der Piratenpartei im Berliner Abgeordnetenhaus ist nur eine Piratin. Auch unter den Mitgliedern gibt es relativ wenig Frauen. Schnell wird von den Kritikern eine...
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