Wenn das 21. Jahrhundert durch etwas ausgezeichnet ist, dann dadurch, dass das Verhältnis derer, die über etwas reden, im Verhältnis zu denen, die dieses Etwas tun, immer schiefer wird.

bullshit-meter-6v876789b780n Überspitzt formuliert leben wir in einem Zeitalter des Schwätzer-Hijackings, in dem es immer mehr selbst ernannte Experten gibt, die von dem, wovon sie Experte zu sein vorgeben, überhaupt keine Ahnung haben, weil sie außer Reden in ihrem Leben noch nie etwas getan haben.

 

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Und warum sich der Sozialkonstruktivismus sehr gut dafür eignet, Lobby- und Klientelpolitik zu betreiben

Der Begriff „soziale Konstruktion“ spielt eine Schlüsselrolle in den Gender Studies. Die Vorstellung, dass das soziokulturelle Geschlecht (Gender) eine soziale Konstruktion sei, wird dort als eine Selbstverständlichkeit betrachtet.

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Sie bildet das Fundament, auf dem Gender Studies aufgebaut werden, obgleich der Begriff der sozialen Konstruktion dort nicht genauer bestimmt wird.

 

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Die taz will „eine taz-Volontariatsstelle für eine Frau mit Migrationsgeschichte“ besetzen. „Es gibt keine Altersbeschränkungen und spezifische Berufsabschlüsse sind nicht zwingend. Soziales Engagement, Lebenserfahrung sowie Interesse am Qualitätsjournalismus werden vorausgesetzt.“

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Dagegen hat nun ein Mann vor dem Arbeitsgericht geklagt, wie die taz selbst berichtet:

 

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04. März 2014

In den Leitmedien herrscht eine sehr einseitige Berichterstattung zur Gleichstellungspolitik: Die Gleichstellungspolitik wird dort meist unkritisch propagiert, wobei unbegründete und falsche Informationen verbreitet werden.

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Das betrifft beispielsweise die längst als falsch erwiesene Behauptung von einem 23 %igen Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen sowie die Mär von der „Gläsernen Decke“.

 

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Die Beseitigung der Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes am Arbeitsplatz war eine der Hauptforderungen der Frauenpolitik vor 30 Jahren. Jetzt setzt die gleiche Frauenpolitik durch, dass die Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes in immer mehr Bereichen gesetzlich festgelegt wird: Per Frauenquote.

Dabei wird es nicht nur Dax-Unternehmen treffen, sondern weitgehende negative Veränderungen auf unsere Gesellschaft und Rechtsbewusstsein bewirken. Die gesetzliche Frauenquote in der Wirtschaft wird kommen. So will es die große Koalition. Das ist keine Überraschung. Wir hatten das schon im Februar 2011 Jahren im Beitrag „Frauenquote – oder: Von der Lust zu diskriminieren“ vorhergesehen. Bei Landes- und Bundesbehörden, selbst bei der Bundeswehr, gibt es die Frauenquote ja schon lange. Die Komödie, die die CDU in dieser Frage gespielt hat, war durchschaubar.

 

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Offener Brief an den Deutschen Presserat

09. Januar 2014

Wir, die Unterzeichner des Offenen Briefes, wenden uns an Sie, weil wir über die Berichterstattung der deutschen Leitmedien zur Gleichstellungspolitik besorgt sind.

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Seit Jahren werden wir fast täglich mit Artikeln konfrontiert, die sehr einseitig über die Gleichstellunspolitik, insbesondere über die Frauenquote, berichten. Wir beobachten mit Besorgnis, wie die Leitmedien zu einem Handlanger der Gleichstellungspolitik werden und somit den Interessen bestimmter Gruppen dienen.

 

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Prof. Gerhard Amendt hat einen angeblich „furchtbaren“ Artikel mit dem Titel „Die Frauenquote entmündigt das weibliche Geschlecht“ geschrieben und Caroline Engelhardt wird darüber wütend.

Nennt man so etwas in der Psychoanalyse nicht Widerstand? Wäre es so, und der Eindruck drängt sich förmlich auf, dann hätte der Psychologe Prof. Amendt den wunden Punkt exakt getroffen. 

Was ist nun dieser wunde Punkt? Nun, zum einen, dass die wirklichen Interessen, Neigungen und tatsächlichen Verhaltensweisen von Frauen nicht immer, aber doch oftmals ganz andere sind als diejenigen, die Feministinnen wie Frau Engelhardt für sie vorgesehen haben. Und zum anderen, dass die Quotenpolitik gerade nicht zu Autonomie und Selbständigkeit und Erfolgen durch echte eigene Leistungen führt, sondern dass sie eine staatsfeministische Abhängigkeit der Frauen dauerhaft festschreibt.

Das mag Frau Engelhardt gar nicht hören, das ärgert sie gewaltig. Sie folgt dem ironischen Satz von Christian Morgenstern, „dass nicht sein kann, was nicht sein darf.“ Und das „Dürfen“ oder das „Sollen“, also die Normen: Sie sind feministisch-ideologisch bereits verbindlich vorgegeben. Wie kann Herr Prof. Amendt es wagen, sich nicht daran zu halten? Empörend!

 

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02. Januar 2014, der Autor, der anonym bleiben möchte, ist Personalleiter eines weltweit tätigen Unternehmens.

Der Koalitionsvertrag hat uns Personalleitern – neben vielen anderen regelungsintensiven Segnungen – ein noch zu erstellendes Regelwerk „Gesetzliche Frauenquote“ beschert, das, so scheint mir, die Leistungskriterien für Einstellung und Beförderung gleichsam auf dem Verwaltungswege abschafft.

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„Ein Praxisbericht“? Der folgende Bericht soll aufzeigen, dass auch ohne Gesetz die Quote in vielfältiger Art und Weise bereits eingeführt wurde, und deswegen die gesetzliche Frauenquote nur noch kontraproduktiv wirken kann.

 

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Arne Hoffmann hat bereits ausführlich über die geplatzte Podiumsdiskussion zum Thema “Zwischen Gleichberechtigung und Gleichmacherei – brauchen wir eine gesetzliche Frauenquote?” berichtet, die die Fachschaft der TU Berlin gemeinsam mit der Fakultät für Wirtschaft und Management gestern hatte ausrichten wollen.

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Die Fachschaft selbst hat die Absage der Podiumsdiskussion wie folgt begründet: “Nachdem jetzt noch weitere Redner (Herr Marquardt, Herr Dr. Schilling, Herr Lassahn) abgesagt haben, sehen wir uns gezwungen[,] die Veranstaltungen abzusagen. Wir bitten um Ihr und Euer Verständnis.”

 

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Offener Brief an die neue Bundesregierung

24. November 2013

Wir, die Unterzeichner dieses Offenen Briefes, fordern die Bundesregierung auf, die Verschwendung von Steuergeldern, wie sie im Rahmen des Professorinnenprogramms stattfindet, einzustellen und alle Versuche zu beenden, die Freiheit und Unabhängigkeit von Wissenschaft zu beseitigen und Wissenschaft zum Erfüllungsgehilfen der ideologischen Agenda der Gleichstellungspolitik zu machen, die eine rechtliche und institutionelle Diskriminierung von Männern durch die Privilegierung von Frauen bedeutet.

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Wir nennen dies: Staatsfeminismus. Wir fordern die Bundesregierung unmissverständlich dazu auf, die wissenschaftliche Qualifikation und Leistung als einzige Kriterien, die zu einem Fortkommen im wissenschaftlichen Bereich führen, also die Meritokratie zu respektieren und alle Versuche zu unterlassen, die entsprechenden Kriterien zu unterminieren.

 

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Man mag das Wort “Studie” gar nicht mehr in den Mund nehmen bzw. die Buchstaben auf der Tastatur so aneinanderreihen, dass dabei “Studie” herauskommt.

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Seit sich Institutionen, Ministerien, die EU, die Gewerkschaften, Parteien und sonstige Organisationen, denen nichts an Wissenschaft, aber viel an Gefälligkeitsstudien liegt, der “Studien” bemächtigt haben, und immer neue “Studien” veröffentlichen, in denen anscheinend wissenschaftlich akkurat ein bestimmtes Thema aufgearbeitet wurde, hat für uns “Studie” einen negativen Beigeschmack.

 

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In der Frankfurter Allgemeinen beschäftigt sich der Politikwissenschaftler Markus Linden mit der schleichenden Manipulation freier Wahlen durch die feministische Ideologie.

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Leider verschwurbelt er das, worauf er aufmerksam machen möchte, in einem ebenso ausschweifenden wie ermüdenden Schreibstil, als ob er keine Zeitungsleser, sondern Studenten vor sich hätte. Aber man kann den Kern der Sache so herausschälen:

 

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