23. August 2013

Staatliche Gleichstellungspolitik wird zunehmend zu einem Problem für Frauen und Männer. Nicht Emanzipation, sondern Regulierung, Volkserziehung und Gleichmacherei stehen im Vordergrund.

Inwieweit müssen Frauen wirklich vor Übergriffen durch das andere Geschlecht geschützt werden? Warum ist es politisch und moralisch geboten Frauen im Beruf zu bevorzugen? Und wieso haben es “männliche” Werte in unserer Gesellschaft heute so schwer? Mit diesen und anderen Fragestellungen positioniert sich NovoArgumente kritisch in der Diskussion über Gender-Politik.

 

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Am Donnerstag, 25. Juli 2013 erschien in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung (S. 14) ein ausführlicher Bericht über die Personalpolitik an der Universität Hildesheim, deren Schwerpunkt auf der Lehrerausbildung liegt, und zwar unter dem Titel „Uni setzt vermehrt auf Professorinnen“, mit dem Untertitel: „Universität Hildesheim hofft auf Förderung durch Professorinnenprogramm / Bis zu 450 000 Euro jährlich möglich“.

Grundgesetz

„Die Universität Hildesheim ist in der zweiten Phase des Professorinnenprogramms positiv bewertet worden. Somit winken in den nächsten fünf Jahren bis zu 450 000 Euro jährlich für drei neue Professorinnen.

 

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Die Hauszeitung “Vorwärts”  der deutschen Sozialdemokratie liegt vor wenigen Tagen wieder in meinem Briefkasten. Wie immer blättere ich etwas lustlos drin herum und suche nach Beiträgen, die mich interessieren könnten.

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Ich lese vom Stolz eines Genossen, in der SPD zu sein, davon, dass Vielfalt der Partei gut tut und dass die SPD eine Politik machen will, in der kein Kind zurückgelassen werden soll.

 

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Wer reißt sich schon um den Job bei der Müllabfuhr oder den Fernfahrern, wenn er über die Option einer Philosophieprofessur verfügt. Dass das eine leichter als das andere zu haben ist, stellt niemand in Frage.

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Da die Akademikerquote von Frauen aber nicht geringer als die von Männern ist, kommt es offenbar darauf an, was sie daraus machen. Und sie machen anderes daraus als Männer. Sie wählen, was ihnen Spaß macht und meiden, wo der Spaß für sie aufhört.

 

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„Zu dem unterirdischen Radiofeature "Maskuline Muskelspiele" sei der Hinweis erlaubt, dass Homann nur "Künstler" ist, kein Journalist. Redaktionell verantwortlich ist Ulrike Ebenbeck, rein zufällig natürlich auch Unterzeichnerin/Unterstützerin von Pro Quote.“ Soweit Thomas M. in einem Kommentar vor wenigen Tagen.

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Die zentrale Forderung von ProQuote – einer seit Beginn des vergangenen Jahres tätigen Initiative von Journalistinnen, die sich unter dem Namen ProQuote Medien auch als Verein etabliert hat – ist eine Frauenquote von mindestens 30 Prozent in allen Führungspositionen der Redaktionen.

 

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Ich bin gerade auf der Jahreskonferenz des Journalistenverbandes "Netzwerk Recherche". Es ist erstaunlich, mit welcher Intensität hier für ProQuote getrommelt wird. Und mit welchen Methoden der Desinformation.

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Die erste Veranstaltung dazu war – schon wieder – eine “Podiumsdiskussion”. Ich hasse Podiumsdiskussionen, da kommt nämlich nie was bei heraus.

 

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Zum Hintergrund: Die Frauenquote ist inzwischen ein genial aufbereitetes Produkt der Medien, initiiert durch eine kleine Lobby-Gruppe von Frauen, konkreter: eine Gruppe der Radikalfeministinnen. Diese Lobby-Gruppe vermittelt fälschlicherweise den Eindruck, dass sie für “die” Frauen spricht, in realiter arbeitet sie nur für den eigenen Macht-Erhalt und -Gewinn. Dafür hat sich die Frauenquote als ein probates Mittel erwiesen.

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Die Frauenlobby wurde in den letzten 10 Jahren mit 3-stelligen Millionen-Beträgen gefördert. Mit diesen Fördergeldern installierte sie ihre Infrastruktur, bestehend aus Hunderten von „Frauenbeauftragten“ (später „Gleichstellungsbeauftragten“).

 

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Vor der Abstimmung über die Frauenquote im Bundestag erregte sich Andrea Nahles über den CDU- Fraktionsvorsitzenden: „Unionsfraktionschef Volker Kauder hat die Frauen in der Union öffentlich aufgefordert, gegen ihr eigenes Gewissen zu stimmen.

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Tatsächlich wollten sich die Abgeordneten der Union, die mit dem Gedanken an eine Stimme für die Einführung von starren Frauenquoten in Unternehmen spielten, auf die Freiheit ihrer Gewissensentscheidung berufen.

 

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Diversity ist ein Modebegriff, der auch in der Betriebswirtschaftslehre und in der unternehmerischen Praxis eine gewisse Rolle spielt. Aber es ist eine naive Selbsttäuschung oder ein Ausdruck von Einfalt zu meinen, mit diversity sei Vielfalt im Sinne von Heterogenität gemeint. Fragt man, was der Begriff wirklich - und das heißt praktisch - bedeutet, dann stößt man auf eine strategische sprachpolitische Täuschung.

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Es fällt auf, dass es immer mehr – meist amerikanische - Begriffe gibt, die entweder unübersetzbar sind (z. B. Gender Mainstreaming) oder auf deren Übersetzung – im Sinne von: Was genau ist damit gemeint? – bewusst verzichtet wird (z. B. doing gender), denn es ist sprachpolitisch gar nicht gewollt, dass hierüber Klarheit hergestellt wird.

 

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Reinhard Jellen hat einen Artikel unter dem Titel „Über die Frauenquote“ geschrieben, der hoffentlich dazu beiträgt, die im Grunde unglaubliche feministische Verblendung innerhalb der Mitte-Links-Parteien erst einmal wahrzunehmen, um sie dann aufzulösen.

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Als Leitsatz des Artikels stellt er ein Zitat voran: „While feminism has delivered for some professional women, other women have been left behind. Many of the advances for women at the top have masked inequality at the bottom.“ (Dalia Ben-Galim)

 

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Die Abstimmung im Deutschen Bundestag über Frauenquoten in Aufsichtsräten könnte auch für Österreich Signalwirkung haben. Wie seriös aber ist die Rechnung, die dem Ansinnen zugrunde liegt?

Oft wird angenommen, dass politische oder andere gesellschaftliche Akteure versuchen, die Öffentlichkeit dadurch zu manipulieren, dass sie falsche statistische Daten in Umlauf bringen, doch diese Vermutung ist meistens falsch. Wenn jemand versucht, die Menschen mit statistischen Daten in die Irre zu führen, geschieht das meist mit richtigen Daten.

 

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ScienceFiles bringt Licht in das Dunkel, das das Begutachtungsgremium des Professorinnenprogramms umgibt.

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Das Professorinnenprogramm war auf ScienceFiles schon mehrfach Thema. 150 Millionen Euro gaben das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerien der Länder im Zeitraum von 2008 bis 2012 aus, um damit Professuren an Universitäten zu schaffen, die ausschließlich weiblichen Aspiranten zu Gute kommen, 150 Millionen Euro werden das BMBF und die Kultusministerien der Länder in den nächsten vier Jahren ausgeben, um damit weibliche Aspiranten auf eigens für sie geschaffene bzw. eigens für sie freigehaltene Professuren zu hieven.

 

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