Im akademischen Milieu werden die Rollen des weiblichen Opfers und männlichen Beschützers Tag ein, Tag aus systematisch verhärtet. Statt Gleichberechtigung fördert es aber die geschlechtliche Ungleichheit.

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Der Feminismus ist seit geraumer Zeit der neue, alte Fetisch vieler Medienschaffenden. Was bei den Freudianern die Sexualität war, ist bei den Feministen das Geschlecht. Egal ob Unterhaltungsshow, intellektuelle Lektüre oder Kinderserie, alles wird aus dem Blick der Geschlechterverhältnisse betrachtet, berichtet und interpretiert. Zu diesem intellektuellen Lifestyle-Paket gehört unter anderem die unaufhörliche Präsenz weiblicher Geschlechtsorgane in unterschiedlichen Ausformungen.

 

teaszgwfihuer The controversial Gillette advert about "the best a man can be" is the most sexist stuff ever seen in any commercial. It proves that Procter & Gamble is a company without any values. The Gillette advert promotes what I call "camouflage sexism" which - beyond the advert - is a widely used sexist tactic against men. This video explains how camouflage sexism works.

See the video on Youtube and the Gillette advert here: https://www.youtube.com/watch?v=koPmu...

 

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Im Spätsommer vergangenen Jahres erschien beim Geraer Verlag „Edition Outbird" die Novelle „Kammerflimmern" des Autoren Tomas Jungbluth. „Kammerflimmern" ist nicht irgendeine Novelle, sie leistet sich vielmehr einen in der deutschen Literaturlandschaft bislang einzigartig präzisen Blick in ein Beispiel von Partnergewalt, die im höchsten Maße zerstörerisch ist. Jedoch ist ein Mann hier das Opfer – die Frau ist Täterin.

 

Sexismus gegen Männer kommt heute in der perfiden Verkleidung des Antisexismus daher. Gillette fiel darauf rein und produzierte einen epischen Marketing-Fail.

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Stellen Sie sich folgendes Skript für einen Imagefilm der Firma Gillette vor: eine Frau blickt nachdenklich in den Spiegel, aus dem Off erklingen Tonfetzen aus Radio und Fernsehen. Es fallen Stichworte: Falschbeschuldigung, Kindesentzug, Mobbing, Kindesmisshandlung, Lügen, Intrigen, Weiblichkeit.

 

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In seinem Beitrag „ Der Mythos der falschen Beschuldigung " marginalisiert Julian Dörr Gewalt an Männern, speziell Gewalt an Männern durch falsche Vergewaltigungsbeschuldigung. Die Angst von Männern vor Falschbeschuldigung sei irrational, meint Julian Dörr. Eine Aussage, die ein Jörg Kachelmann oder ein Horst Arnold so sicher nicht stehen lassen wollten.

 

Das Geschlecht mit der größeren sexuellen Macht ist nicht benachteiligt

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Vor kurzem brachte ich die E-Book-Version meines bereits 2016 veröffentlichten Buches „Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind – Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus“ heraus. Ich wollte, dass mein Buch eine größere Verbreitung findet. Also suchte ich nach Werbemöglichkeiten, denn ohne eine umfangreiche Werbeaktion schafft es kein Buch in die Bestsellerlisten, wird nicht „sichtbar“ auf Amazon, sondern bleibt unbekannt.

 

Staatliche Gleichstellungspolitik meint reine Frauenförderung, festigt aber letztlich die tradierten Rollenvorstellungen.

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Seit Jahrzehnten betreiben die westlichen Industriestaaten eine intensive Gleichstellungspolitik. Im Besonderen gelten hier die skandinavischen Staaten als Vorbild. Doch eben diese Länder mühen sich mit einem allzu offensichtlichen Widerspruch: Obgleich man beispiellos nach Gleichheit jedweder Form strebt, ist die geschlechtsspezifische Teilung des Arbeitsmarktes in den westlichen Staaten – und ganz speziell eben in den nordischen Ländern – deutlich stärker ausgeprägt als in solchen Ländern, in denen wenig oder keine Gleichstellung betrieben wird.

 

Feministinnen sind Gespielinnen des Patriarchats. Erst sie ermöglichen dem Patriarchen: frei Bier, frei Arbeit, frei Sex. Mit geschlechtlicher Gleichberechtigung hat das nicht viel zu tun.

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„Ebenbürtigkeit sollte bedeuten, dass einer Frau durch ihre Eigenschaft als Leben gebende und empathische Person die gleiche Anerkennung wie ein Mann widerfährt – nur eben gemeinsam an anderen Maßstäben. Doch daran sind wir weit entfernt, weshalb die Ungleichheit weiter existiert.“
- Arno Gruen, Psychoanalytiker

 

Zu Texten von Teresa Bücker und Antje Schrupp

Am Beispiel zweier Texte von Teresa Bücker und Antje Schrupp zeigt sich: Was eine auch nur halbwegs linke, humane Politik heute braucht, ist keine Militanz – sondern mehr Ehrlichkeit.

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Beim Quizduell kann ich jeden Monat gegen „Deutschland“ spielen und also herausfinden, ob ich die Nachrichten des vergangenen Monats besser im Kopf habe als die Mehrheit der anderen, die schon mitgespielt haben. Beim letzten Oktober-Quiz war ich dabei ganz gut, und in einer Frage wusste ich auch besser Bescheid als die Mehrheit: Bei der Frage danach, welche Studiengänge in Ungarn nun gestrichen worden seien. Dass das die Gender Studies sind, war mir sofort präsent, während es an den meisten anderen vorbeigegangen war.

 

Stellen Sie sich vor, Sie hören Rolf Zuckowskis Lied „Wie schön, dass Du geboren bist", aber statt der Textzeile „Alle deine Freunde freuen sich mit dir" heißt es auf einmal: „Alle Deine Freunde, Freundinnen und Kinder mit intersexuellem Hintergrund freuen sich mit dir."

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So oder so ähnlich könnte sich der bekannte Vers anhören, wenn der sprachliche Gender-Unsinn weiter fortschreitet. Oder das Lied wird gar nicht mehr gesungen, oder ausgetauscht, gegen ein gendergerechtes Kinderlied. 

 

Männliche Studenten sind in den USA und Kanada eine vergessene demografische Gruppe – besonders wenn es um ihre gesundheitlichen und seelischen Bedürfnisse geht.

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Wenn Millionen junger Menschen ihr Universitätsstudium beginnen, erwartet sie eine Zeit voller Hoffnung, Möglichkeiten und Spannung. Dennoch gibt es einige Studenten, die mit besonderen Problemen zu kämpfen haben, was auch mit mangelnder seelischer Gesundheit einhergeht.

 

Männer sind in den Augen von Feministinnen wahlweise Müll oder Nazis, die abgeknallt gehören. Dabei zeigen die Fakten: Männer sind deutlich häufiger Opfer von Gewalt als Frauen – und keineswegs häufiger die Täter.

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Die Berliner Journalistin Sibel Schick hat unlängst im Internet und in der taz – einer linksfeministischen Szenezeitung – in die Welt gesetzt, dass Männer Kehricht sind: «Men are trash». Im Missy-Magazin hatte sie sich schon zuvor mit dem Gedicht «Männer sind Arschlöcher» grosse Publizität verschafft.