Die westlichen Industriestaaten betreiben seit Jahrzehnten intensive Gleichstellungspolitik. Das Ergebnis: vernachlässigte Männer und verweichlichte Frauen! Warum Gleichstellungspolitik tradierte Geschlechternormen verfestigt statt sie aufzulösen...

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Weitere Beiträge

Für eine ausgewogene Berichterstattung zur Gleichstellungspolitik

Offener Brief an den Deutschen Presserat 09. Januar 2014
Wir, die Unterzeichner des Offenen Briefes, wenden uns an Sie, weil wir über die Berichterstattung der deutschen Leitmedien zur Gleichstellungspolitik besorgt sind.
Seit Jahren werden wir fast täglich mit Artikeln konfrontiert, die sehr einseitig über die Gleichstellunspolitik, insbesondere über die Frauenquote, berichten. Wir beobachten mit...

Bildung schützt nicht


Bis zu meinem Master-Abschluss verlief mein Leben sehr geradlinig. Dann traf ich Sie und alles geriet aus den Fugen.
Mein Leben begann sehr vielversprechend und einfach. Abitur, Wehrdienst, dann mit kurzer Wartezeit ein Studium der Biologie. Und nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass man als Mann diskriminiert werden würde.
 

Sexuelle Gewalt durch die Mutter - Manfred Bielers "Still wie die Nacht"


Manfred Bielers Roman „Der Mädchenkrieg", die Geschichte einer deutschen Familie in Prag, war 1976 mehrfach preisgekrönt verfilmt worden, die Verfilmung „Das Kaninchen bin ich“ des gleichnamigen, in der DDR verbotenen Bieler-Romans aus dem Jahr 1965 durfte erst 1989 vorgeführt werden.
Das umreißt auch schon wesentliche Lebensstationen des Autors: Manfred Bieler wurde 1934 in Zerbst geboren, war...

Frauenpolitik 2015 – wohin geht der Weg?


Manuela Schwesig bezeichnet sich gerne als Bundesfrauenministerin. Dafür ist ihr der solidarische Zuspruch der Hälfte der deutschen Wählerschaft schon mal sicher. Die andere Hälfte der Bevölkerung - die männliche - könnte dabei jedoch Irritationen verspüren.
Es ist bekannt: Die große Mehrheit der Männer unterstützt staatliche Frauenförderung und steht zum Teil selbst für erhebliche...

Neid und Missgunst – der schwankende Unterbau der Gender Studies


Was ist unerfreulicher? Beneidet zu werden oder selber ein Neider zu sein? Da Neid ein heftiges Gefühl ist, kann es die Seele des Neiders auffressen und dem Beneideten den Spaß am Gegenstand des Neids vergällen. Aber Neid gehört zum Leben dazu und es lohnt sich, diesen nicht nur zu benennen, sondern auch zu fragen, welche Bedeutung er in Gesellschaften annehmen kann. Und zwar auch im guten...

Agent*In: das Ende einer rationalen Debattenkultur


Vieles wurde diese Tage über das Online-Lexikon Agent*In geschrieben. Das Lexikon soll Informationen über „Antifeministen“ bereitstellen. Die Agent*In ist nach eigenen Angaben ein „Antifeminismus-kritisches Online-Lexikon“. Das Projekt wird von der Heinrich-Böll-Stiftung, der parteinahen Stiftung der Grünen, getragen. Es befindet sich im Aufbau. „Wir sammeln und organisieren Wissen, Daten,...

Der Mythos von der „sozialen Konstruktion“

Und warum sich der Sozialkonstruktivismus sehr gut dafür eignet, Lobby- und Klientelpolitik zu betreiben
Der Begriff „soziale Konstruktion“ spielt eine Schlüsselrolle in den Gender Studies. Die Vorstellung, dass das soziokulturelle Geschlecht (Gender) eine soziale Konstruktion sei, wird dort als eine Selbstverständlichkeit betrachtet.
Sie bildet das Fundament, auf dem Gender Studies aufgebaut...

Die feministischen AufseherInnen von Wikipedia


Grundsätzlich ist die Internet-Enzyklopädie Wikipedia eine begrüßenswerte Einrichtung. Demokratisch verfasstes und verfügbares Wissen, eine tolle Sache. Nun gab es immer schon sachliche Kritik an inhaltlichen Fehlern der Beiträge und auch absurde Beispiele für die Unflexibilität der Plattform.
So wird von dem amerikanischen Schriftsteller Philip Roth berichtet, er habe eine falsche Information...