Dr. Claudia Simone Dorchain stellt ihr Verhältnis zur Genderforschung (Gender Studies) dar:

 

Weitere Beiträge

Neid und Missgunst – der schwankende Unterbau der Gender Studies


Was ist unerfreulicher? Beneidet zu werden oder selber ein Neider zu sein? Da Neid ein heftiges Gefühl ist, kann es die Seele des Neiders auffressen und dem Beneideten den Spaß am Gegenstand des Neids vergällen. Aber Neid gehört zum Leben dazu und es lohnt sich, diesen nicht nur zu benennen, sondern auch zu fragen, welche Bedeutung er in Gesellschaften annehmen kann. Und zwar auch im guten...

Sex ist süß, macht aber dumm


Wie der sexistische Blick und totalitäres Denken die Limbo-Latte niedrig hält
Stellen wir uns vor, aus dem Schwimmbecken im Olympiastation wäre das Wasser abgelaufen, und das Becken wäre stattdessen mit unzähligen kleinen Liebesperlen angefüllt. Die eine Hälfte der Perlen wäre rot, die andere weiß. Nun geht jemand mit verbundenen Augen an den Beckenrand und fischt zehn Perlen heraus. Wie groß ist die...

Der aristokratisierte Individualismus - Freiheit zur Unfreiheit als Möglichkeitsbedingung des postmodernen Menschen

Jeder ist sein eigener Monarch
Aufgrund des angestiegenen Wohlstandes und der damit verbundenen individuellen, materiellen Unabhängigkeiten könnte der Anschein entstehen, dass der Mensch freier denn je sei - hätte er sich jedoch nicht im Rahmen dieser möglichen Freiheit für die Unfreiheit entschieden. Denn der Einzelne ist aufgrund seiner Konstitution von bestehenden inneren, also...

"Die GENDER-Fibel"

Zwischen Dekadenzdeutsch und Normaldeutsch
Nach einem langen historischen Vorlauf, der mit dem Wirken von Luise F. Pusch verbunden ist (1), ist die linguistische Dekonstruktionsabteilung des Feminismus-Genderismus seit einiger Zeit in der politischen Praxis angekommen. In unfreiheitlicher deutscher Tradition wird nun ganz konkret versucht, von oben nach unten, autoritativ also, Sprech- und...

Die Gender-Sprache treibt neue Blüten


Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe fluten die deutsche Sprache mit Vorgaben zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation. Die Stadt Köln stellt sich mit einem 56 Seiten-„Leitfaden“ an die Spitze des Wahnsinns.
 

"Der abgrundtiefe Hass der Antifeministen"


In der Schweizer Tageswoche macht Franziska Schutzbach keine halben Sachen, wenn es darum geht, die Männerbewegung als Feindbild aufzubauen und Ideologiekritik in Sachen Feminismus durch rabiate Dämonisierungen abzuwehren.
Wer in diesem Stil anderen Menschen "abgrundtiefen Hass" unterstellt, leistet in Sachen Projektionsarbeit Beachtliches. Einige Auszüge des wegen seiner aggressiven,...

Wie man mit Sternen lügt


Wir sollten den verlogenen „Krieg der Sterne“ beenden. Damit meine ich die Marotte, so oft wie möglich ein Gendersternchen als Duftmarke zu hinterlassen oder andere bunte Fähnchen zu schwenken, die jemanden als guten – genau gesagt: als besseren – Menschen ausweisen sollen.
 

Stereotype und Fließbandforschung

Wie Genderismus die Kultur verwüstet
Die Gender-Mainstreaming genannte Ideologie hat längst auch den Kulturbereich erfasst und soll dort langfristig etabliert werden. Zum Erreichen der Nachhaltigkeit des Einflusses dieser Ideologie werden strukturelle Änderungen an den relevanten Ausbildungsstätten politisch durchgesetzt. Gleichstellungsmaßnahmen an den Universitäten wie Hochschulen und...