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Geplante Dokumentation zum Geschlechterverhältnis sucht nach Unterstützung.

 ""Dinge zu bezweifeln, die ganz ohne weitere Untersuchung geglaubt werden, das ist die Hauptsache überall." Georg Christoph Lichtenbergs Worte sind mein Motto: Ich bezweifele, dass die heutige Geschlechterpolitik gut ist. Sie trennt vielmehr, bevormundet, spielt Männer und Frauen gegeneinander aus. Oft leise, aber wirkmächtig. Mit Folgen: politisch, gesellschaftlich, gesundheitlich. Mein Film untersucht diese Schieflage kritisch - und wirbt für ein konstruktives Miteinander."

Hier kann das Filmprojekt unterstützt werden

 

Weitere Beiträge

Für eine offene und sachliche Geschlechterdebatte. Gegen Diffamierungen.

Offener Brief an die Zeit-Redaktion 15. September 2014
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, wir reagieren mit diesem Brief auf einen Text, der am vergangenen Donnerstag in der Zeit veröffentlicht wurde und bei dem wir nicht verstehen, wie er in einer Zeitung mit einem Anspruch auf Seriosität erscheinen konnte.
Es ist in unseren Augen ein menschenfeindlicher, hetzerischer Text, und er...

Feministische Verteilungspolitik: ein Karrieregarantiegesetz nur für Elitefrauen


Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) wird von PD Dr. Elke Holst der Bereich Gender Studies vertreten. Von ihr und Dr. Anja Kirsch (FU Berlin) ist im DIW - Wochenbericht (Berlin, Nr. 82.2015, 4) eine empirische Untersuchung unter dem Titel „Weiterhin kaum Frauen in den Vorständen großer Unternehmen – auch Aufsichtsräte bleiben Männerdomänen“ erschienen.
Die vorangestellte...

Neu im Buchhandel: Die Quotenfalle - Warum Genderpolitik in die Irre führt

Frauenquoten scheinen in Deutschland allgegenwärtig: in Wirtschaft und Verwaltung, in Wissenschaft, Politik und Medien, in der Justiz, Polizei und Bundeswehr. Sie sind Bestandteil der Gleichstellungspolitik und der dahinter stehenden Ideologie. Mit zunehmender Dynamik werden Strukturen etabliert, um eine neue geschlechtliche Ordnung der Gesellschaft zu zementieren. Die weitreichenden Folgen für...

Deutung statt Erklärung


Die Frauenforschung, die zusätzlich aber irreführend als Geschlechterforschung bezeichnet wird, problematisiert das Frau-Sein. Denn es gibt eine Minderheit von Frauen, die ihr Frau-Sein nicht zu akzeptieren vermögen.
Man könnte sie deswegen die Nicht-Frauen-Frauen nennen. Deren selbstbezogenes Unbehagen an der eigenen Existenz wird nun von ihnen selbst untersucht und gedeutet - aber nicht...

Geschlechterpolitik und Männer – passt das zusammen?


Anfang März 2015 stellte der Club of Vienna (CoV), die Denkfabrik der Stadt Wien, eine neue Studie vor. Sie befasst sich mit dem Geschlechterverhältnis. An der Entwicklung von Teil I, der sich mit der Teilhabe von Männern und Frauen am Geschlechterdiskurs sowie der Geschichte von Feminismus und Maskulismus (Männerrechtsbewegung) beschäftigt, wirkte ich intensiv mit.
Die neue Studie soll (auch)...

Zum Lohfink-Urteil: Eine Ministerin unterstützt eine Straftat

Warum eigentlich muss Manuela Schwesig nicht zurücktreten?
„Der Fall von Gina-Lisa Lohfink zeigt, dass dringend das Sexualstrafrecht reformiert werden muss. Dass die Vergewaltiger von Gina-Lisa nicht zur Verantwortung gezogen werden und sie selbst stattdessen wegen Falschaussage verurteilt werden soll, sendet ein verheerendes Signal.“ 
Das schrieb die im Bundestag vertretene Partei Bündnis 90/Die...

Genderisten zitieren Simone de Beauvoir falsch


Im Gender-Feminismus wird die Auffassung, dass Geschlechter keine natürliche Grundlage haben, sondern alleine kulturell erzeugt wären, stets und nur damit begründet, dass Simone de Beauvoir das einfach so gesagt hätte.
Sie wird immer und im Feminismus fast überall mit dem Ausspruch zitiert „Als Frau wird man nicht geboren, zur Frau wird man gemacht.” Das soll die ganze Grundlage des Genderismus...