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Geplante Dokumentation zum Geschlechterverhältnis sucht nach Unterstützung.

 ""Dinge zu bezweifeln, die ganz ohne weitere Untersuchung geglaubt werden, das ist die Hauptsache überall." Georg Christoph Lichtenbergs Worte sind mein Motto: Ich bezweifele, dass die heutige Geschlechterpolitik gut ist. Sie trennt vielmehr, bevormundet, spielt Männer und Frauen gegeneinander aus. Oft leise, aber wirkmächtig. Mit Folgen: politisch, gesellschaftlich, gesundheitlich. Mein Film untersucht diese Schieflage kritisch - und wirbt für ein konstruktives Miteinander."

Hier kann das Filmprojekt unterstützt werden

 

Weitere Beiträge

Neid und Missgunst – der schwankende Unterbau der Gender Studies


Was ist unerfreulicher? Beneidet zu werden oder selber ein Neider zu sein? Da Neid ein heftiges Gefühl ist, kann es die Seele des Neiders auffressen und dem Beneideten den Spaß am Gegenstand des Neids vergällen. Aber Neid gehört zum Leben dazu und es lohnt sich, diesen nicht nur zu benennen, sondern auch zu fragen, welche Bedeutung er in Gesellschaften annehmen kann. Und zwar auch im guten...

Wie der Feminismus die freien Wahlen in Deutschland torpediert


In der Frankfurter Allgemeinen beschäftigt sich der Politikwissenschaftler Markus Linden mit der schleichenden Manipulation freier Wahlen durch die feministische Ideologie.
Leider verschwurbelt er das, worauf er aufmerksam machen möchte, in einem ebenso ausschweifenden wie ermüdenden Schreibstil, als ob er keine Zeitungsleser, sondern Studenten vor sich hätte. Aber man kann den Kern der Sache so...

Der Pöbler und die Menschenrechte


Die Süddeutsche Zeitung lieferte jüngst unter der Rubrik "Recherche" ein Dossier zum Themenkomplex "Gleichberechtigung der Geschlechter". Auffallend war die Einseitigkeit, mit der hier ausschließlich lobend feministische Positionen vorgezeigt wurden. Sodann mühte sich die Süddeutsche Zeitung ausgleichenderweise mit einem Beitrag zum Thema "Maskulismus" - ein Versuch, der nach Ansicht unseres...

Neues Antimännerlied von Udo Jürgens in „Wetten, dass...?“


Er wolle Kritik am eigenen Geschlecht üben, rechtfertigt Udo Jürgens sein neuestes Männer-sind-Schuld-Lied, das er in der „Wetten, dass…?“-Sendung aus Düsseldorf vom 22. Februar darbot.
Bundesarchiv, Bild 183-1987-0302-032 / CC-BY-SA 3.0
Da aber Udo Jürgens ein alter Hase im Showbiz ist, weiß er vor allem, wie man Profit macht. Mit „Der Mann ist das Problem – er ist der Fehler im System“ biedert er...

Was hat das Deutschlandradio eigentlich gegen Menschenrechte?


Die Situation deutscher Mütter ist – von der breiten Öffentlichkeit wie üblich unbemerkt – unerträglich geworden. „Unverheiratete Mütter und ihre Kinder geraten (…) in eine noch nie da gewesene Situation des Ausgeliefertseins an den Kindesvater.“
Durch gesetzlichen Zwang sieht sich die unschuldige Mutter der Willkür eines missgünstigen Vaters ausgesetzt, der sich zwar – wir kennen diese...

Weiblicher Narzissmus, Männerhass und Frauenpolitik


Für den Narzissten zählen nur seine Gefühle, Wünsche und Interessen. Werden die Erwartungen, die er an andere Menschen stellt, nicht erfüllt, so fühlt er sich gekränkt. Er reagiert auf die anderen mit Wut und nicht selten mit Hass.
Übertragen auf das Verhältnis der Geschlechter heißt es: Erfüllen Männer nicht die Erwartungen von narzisstischen Frauen, Erwartungen, die oft dem traditionellen...

Das Unrecht der „gerechten“ Sprache


Harald Martenstein hat einen deftigen Beitrag über die Ungerechtigkeit von Schimpfwörtern verfasst, der mich bereichert hat. Einige der Kraftausdrücke kannte ich noch nicht. Ich muss aber auch meinerseits über Martenstein schimpfen, vielleicht muss ich ihn sogar einen „Arschkriecher“ nennen, ich bin nicht sicher.
Solche Ausdrücke sind nicht meine Spezialität. Ich bin auch nicht sicher, wie er das...

Frauen bevorzugt


Das Professorinnenprogramm ist schlicht Frauenförderung, um Chancengleichheit geht es dabei nicht. Auch Schirmherrin Annette Schavan profitiert in der aktuellen Plagiats-Affäre von unterwürfigen Männern, die Frauen ohne Rücksicht auf wissenschaftliche Evaluation unterstützen.
Das „Professorinnenprogramm“ mit der Schaffung von 200 unbefristeten Professuren nur für weibliche Bewerber geht dieses...