Für den Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki zählte die Qualität der literarischen Werke und nicht das Geschlecht der Urheber der Werke. Bei der Herausgabe des Kanons der deutschen Literatur folgte er diesem Grundsatz. In einem Gespräch mit Frank Elstner äußert er sich über den Vorwurf der "Unterrepräsentanz" von Frauen in der Literatur. 

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„Individuelle Freiheit oder kollektivistischer Feminismus“

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