Seit Jahrzehnten wird Männern die Schuld an der angeblichen Misere der Frauen gegeben. Männern Schuldgefühle einzureden und sie zwecks „Wiedergutmachung“ einzusetzen, hat sich als eine effiziente Strategie der Frauenpolitik erwiesen. Eigentlich gäbe es ohne die Schuld der Männer keine Frauenpolitik 

 

Weitere Beiträge

Alice Schwarzer: Heldenhafte Steuerhinterziehung


Nach Angaben des SPIEGEL hat Alice Schwarzer in der Schweiz Steuern hinterzogen. Im Gefolge einer Selbstanzeige musste sie einige Hunderttausend Euro nachzahlen. Schwarzer eine Steuersünderin? Nein, eine Heldin.
Es ist vollkommen nutzlos, jetzt den drohenden männlichen Zeigefinger gegen die Frauenrechtlerin zu erheben. Das mit dem Zeigefinger geht nur bei Alice Schwarzer. Zudem ist der...

Politische Sprachkorrektheit: Krieg der Sterne in Kanada


Was ist passiert? Ein Professor in Toronto, der sich weigert, gendergerechte Pronomen zu verwenden, wurde von Google und von Youtube gesperrt. So berichtet es ‚The Daily Caller'. Professor Jordan B. Peterson - um ihn geht es - dachte zunächst, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Keineswegs. Es war kein Versehen. Nun war es passiert: Das Imperium hatte zurückgeschlagen. Wir befinden uns...

Envy and Malevolence - the Shaky Foundation of Gender Studies


Which is less pleasant: being envied or envying yourself? Envy is an intense feeling, it can consume one's soul and destroy the envied person's enjoyment of the object in question. However, envy is also part of life and it is worth to not only point it out but to furthermore investigate, which significance it can obtain in societies. That is, in its positive sense as well, as to allow envy to...

Vergesst die Rechten!

Um von Anfang an Missverständnisse zu vermeiden: Ich arbeite mit Personen aus dem konservativen Lager immer wieder gerne für eine lohnende Angelegenheit zusammen. Gelegenheit dazu habe ich beispielsweise bei AGENS, einer die verschiedenen Lager überbrückenden geschlechterpolitischen Initiative, genauso wie bei den bürgerlich Liberalen von "eigentümlich frei" und Co. Allerdings musste ich im...

Vereinte Nationen und Google arbeiten an einem feministischen Internet


Neues vom Frauen unterdrückenden Patriarchat meldet die Washington Post. Die Zeitung spricht von einer "radikalen, gefährlichen Zukunft":
On Thursday, the organization’s Broadband Commission for Digital Development released a damning "world-wide wake-up call" on what it calls "cyber VAWG," or violence against women and girls. The report concludes that online harassment is "a problem of pandemic...

Sauberer Sex?


Eigentlich ist es ja erstaunlich, dass die Aufregung erst jetzt passiert. Und ausgerechnet über das Thema Prostitution. Zu den Hochzeiten des populären Feminismus in den späten Siebzigerjahren sollte ja nicht nur die Prostitution verboten werden, sondern die männliche Sexualität überhaupt.
Auf jeden Fall die genitale. Zärtliches Streicheln, ganz vorsichtig, war noch erlaubt. Ich kann mich...

Italienischer Entzug


Mal Hand aufs Herz  - wer nimmt nach 20 Jahren Berlusconismus die italienische Demokratie noch ernst? Die Italiener wohl am allerwenigsten.
Da dürfte es auch kaum jemand mehr im Land aufregen, wenn der neue „starke“ Mann im Quirinalspalast, Matteo Renzi, seit Februar im Amt, das Wahlrecht für einen „guten Zweck“ eben mal so zurechtbiegt.
 

Prostitution, Feministen und der Zwang


In den letzten Jahren ist verstärkt zu beobachten, dass Prostitutionsgegner europaweit versuchen, in den einzelnen Staaten generelle Prostitutionsverbote, etwa nach dem Muster Schwedens, durchzusetzen.
An vorderster Front der Prostitutionsgegner stehen dabei die (Radikal-)Feministinnen. Sie fühlen sich durch das sexuelle Angebot anderer Frauen in ihrer eigenen „Menschenwürde“ verletzt, weil hier die...