Abgesehen vom Mythos der Frauen als dem empathischen Geschlecht bringt mich kein Märchen so auf die Palme wie das von der angeblichen Friedfertigkeit der Frau.

 

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Die selektive feministische Definition von Gerechtigkeit zeigte sich im Laufe der Geschichte der BRD auch in der Arbeitswelt.

 

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Die beste Art zu lügen, ist die Verbreitung von Halbwahrheiten, eine Technik, die Feministinnen perfektioniert haben. Speziell wenn es um die Gesetzesreformen der jungen BRD geht.

 

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Das Coronavirus breitet sich aus. Immer mehr Menschen bleiben zuhause. Das ist die Gelegenheit, über wichtige Dinge nachzudenken. Das ist auch die Gelegenheit, mehr zu lesen.

 

Vor wenigen Tagen ist das Buch „Besonders Frauen“. Schwarzbuch Feminismus 1968 – 2019 von Gunnar Kunz erschienen. Es ist das Ergebnis einer vierjährigen Recherche, eine Dokumentation der 2. und 3. Welle des Feminismus in Deutschland. 

Feminismus selbstgestrickt

Wer wissen möchte, mit welchen Tricks Gender Mainstreaming installiert wurde, wer bei der Scheidungsreform 1977 dafür gesorgt hat, dass das angestrebte Ziel der finanziellen Selbstständigkeit der Ex-Ehefrau konterkariert wurde, wie Geschlechterstudien manipuliert werden, mit welch irrwitzigen Summen feministische Lobbyistinnen gefördert werden, wie sie Politik und Medien beeinflussen und demokratische Entscheidungsprozesse unterlaufen, findet hier Antworten.

 

Unser Netzfundstück der Woche

Auf dem Youtube-Kanal "evolutionsbiologenDE" interviewt Florian Müller den umstrittenen Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera. In dem Gespräch geht es um Gender, ein Strafverfahren gegen Kutschera, die Biologie in Deutschland, und Meinungsdiktatur im „postfaktischen Zeitalter“. 

Video auf Youtube ansehen

 

Dr. Claudia Simone Dorchain stellt ihr Verhältnis zur Genderforschung (Gender Studies) dar:

 

Aktuelle Forschungen verweisen auf hohe Raten häuslicher Gewalt gegen Männer.

Es gibt Dinge, die eher im Schatten unserer Gesellschaft liegen und die es Wert sind, näher beleuchtet zu werden. Eines dieser Dinge ist partnerschaftliche Gewalt gegen Männer.

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Bildquelle: US Air Force Medical Service

Die geläufige Vorstellung von Partnergewalt fußt auf dem Stereotyp des männlichen Bösewichts und dem weiblichen Opfer. Doch hier handelt es sich um ein unvollständiges Bild, wohingegen aktuelle Forschungen eine hohe Anzahl männlicher Opfer partnerschaftlicher Gewalt aufzeigen.

 

Gender-Befürworter gehen auf die Argumente der Gender-Kritiker nicht ein. Sie stellen sie zwecks Diffamierung in die rechte Ecke.

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In der „Frankfurter Rundschau“ erschien ein Interview mit Annette Henninger, Professorin für Politik und Geschlechterverhältnisse mit Schwerpunkt Sozial- und Arbeitspolitik an der Universität Marburg, unter dem Titel „Rechte Netzwerke im Kampf gegen weibliche ´Klima-Hysterie`“. Sie leitet das „Forschungsprojekt“ „Reverse“, das sich mit dem „Phänomen des Antifeminismus“ beschäftigt. Besonderes Augenmerk legt das Projekt auf das von Michael Klein und Heike Diefenbach betriebene Blog „Sciencefiles“, das auch als „Netzwerk“ bezeichnet wird.

 

Warum es geschlechterpolitisch seltsamerweise ganz okay ist, wenn Frauen in Abhängigkeiten leben: Geld und Gender

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Gerade bewirbt die Familien- und Frauenministerin Giffey das Projekt „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ und stellt aus Steuermitteln 120 Millionen Euro für den Ausbau von Frauenhäusern zur Verfügung. Warum aber reicht es nicht, gemeinsam gegen Gewalt Stellung zu beziehen? Warum werden Männer, die nun einmal ebenfalls unter häuslicher Gewalt leiden, vom Schutz ausgeschlossen?

Offensichtlich sind Gewalt- und Leiderfahrungen von Männern politisch immer noch ein Tabu, auch deshalb, weil sie herkömmlichen Männlichkeitsbildern nicht entsprechen. Noch ein anderes Tabu der Geschlechterpolitik hat aber vielleicht noch größere Konsequenzen.

 

Der sprachliche Korrektheitswahn macht uns abhängig und unfrei, er ist das Symptom einer beziehungsgestörten Gesellschaft.

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Wenn verschiedene Gruppen oder Menschen in lebendiger Beziehung miteinander sind, ist es nicht so wichtig, welche Worte man benutzt. Denn man fühlt das Wohlwollen und das Miteinandersein auf einer unausgesprochenen Ebene. Die Worte werden dadurch nicht überflüssig, aber die unausgesprochene Beziehung überragt diese an Bedeutung.

 

Der folgende Beitrag beleuchtet die Zusammenhänge zwischen dem feministischen Konzept des Gender Mainstreamings, der Genderpolitik und den Gender Studies.

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Als Ausgangspunkt dient ein Bericht über eine Tagung des „Netzwerks Genderforschung und Gleichstellungspraxis Bayern“ im Sommer 2017 an der Evangelischen Akademie in Tutzing am Starnberger See. Dort trafen sich eine Reihe führender Vertreterinnen der deutschen Gender-Szene, um über die von ihnen konstatierten Bedrohungen von Gender, Vielfalt und Demokratie durch Rassismus und Populismus zu beraten. Anhand der Organisation und der Beiträge zur Tagung werden institutionelle Strukturen und methodische Vorgehensweisen im Bereich der Genderforschung schlaglichtartig beleuchtet. Ein kurzer forschungsgeschichtlicher Rückblick zeigt die historischen Hintergründe der Netzwerke in diesem Bereich auf.