Politik:

Grüne und SPD verbreiten Fake News über Anti-Gewalt-Kongress

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Social Justice Warriors mobilisieren gegen den Wissenschafts-Kongress "Familienkonflikte gewaltfrei austragen", der vom 13. bis zum 15. April 2018 an der Universität Frankfurt stattfinden wird und in dem es darum geht, das Thema "häusliche Gewalt" aus der ideologischen Ecke als "patriarchale Gewalt gegen Frauen" heraus zu führen und nach Lösungen für Opfer beider Geschlechter zu suchen. Den Protesten gegen diesen Kongress haben sich nun die Grünen und die SPD angeschlossen. Vertreter beider Parteien scheinen nicht einmal im Ansatz begriffen zu haben, was das Thema des Kongresses ist, und phantasieren stattdessen, es werde dort gegen Homosexuelle ins Feld gezogen. 

 

Windkraft-Outsourcing: ganz schön clever

Windräder bewäldern Deutschland. jeder will sie haben - aber bitte nicht vor der eigenen Haustür. Vor allem der deutsche Süden ruft nach der windgetriebenen Energiewende. Deren Last soll aber der Norden schultern.

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In der Bundesrepublik Deutschland drehen so viele Windkrafträder wie in keinem anderen europäischen Land. Weltweit stehen wir auf dem dritten Platz. Und es werden immer mehr. Jedes Jahr kommen Hunderte neuer Räder hinzu. Im ersten Halbjahr 2017 waren es allein 790. Über 28.000 sind es zur Zeit. Dabei stehen wir erst am Anfang.

 

Das Große Spiel – Geopolitische Strukturen und Entwicklungen

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Das „Große Spiel“ meint bezüglich der Geopolitik eine theoretisch-strategische Sichtweise von Konflikten, die von John von Neumann und Oskar Morgenstern im innovativen Ansatz der Spieltheorie formuliert und formalisiert worden ist. Strategisch ist diese theoretische Perspektive, weil sie die Entscheidungen und Verhaltensweisen des einen von den erwarteten Entscheidungen und Verhaltensweisen der anderen Beteiligten abhängig macht, und umgekehrt. Sie ist inzwischen z. B. von der mikroökonomischen ökonomischen Theorie übernommen worden, weil mit ihr das strategische Handeln von Oligopolen auf Märkten modelliert werden kann; für politische Einheiten - wie z.B. Staaten - gilt entsprechendes (1).

 

Regierungs-Chaos: „Nu da machd doch eiern Drägg alleene!“

Der Wahlkampf der SPD war komplett falsch angelegt. Martin Schulz der ungeeignete, völlig überforderte Kandidat.

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Was ist bloß los mit den Parteien? Hat es das denn schon mal gegeben? In der deutschen Nachkriegsgeschichte zumindest noch nicht. Da weigern sich gleich zwei - sollte man sagen - ehemals staatstragende Parteien, in eine Regierung einzutreten und Verantwortung für das Land und seine Bürger zu übernehmen. Und das in einer Situation, in der die Bundesrepublik eine starke Regierung - gestützt auf eine solide parlamentarische Mehrheit - braucht. Das erwarten nicht nur die Bürger in Deutschland. Auch die Europäer, die sich um die Zukunft ihres Kontinents Sorgen machen, erwarten, dass die Deutschen endlich eine handlungsfähige  Regierung bekommen. Stattdessen parlamentarischer Stillstand, Selbstlähmung der Regierung und ungläubiges Entsetzen im In- und Ausland. Was ist bloß los mit den Parteien?

 

Merkeldämmerung?

In der Wut auf Christian Lindner und die FDP zeigt sich vor allem, dass wir uns allzu behaglich mit einer präsidial agierenden Kanzlerin eingerichtet haben. Wir rechnen gar nicht mehr damit, dass sie ernsthafte Gegenspieler haben könnte.

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Der Buh-Mann der Nation

Die Bild-Zeitung erklärt Christian Lindner zum „Buh-Mann der Nation“.  Die Süddeutsche Zeitung nennt Lindner einen „Spielverderber“  und macht sich über ihn lustig. Er wolle „Emmanuel Macron sein oder wenigstens Sebastian Kurz. Er ist aber nur Christian Lindner.“  

 

Julia Korbik und die Liberalen Männer in der FDP

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Nach der taz und Edition F . hat nun ebenfalls der Vorwärts den Programmentwurf zur Gleichberechtigung der „Liberalen Männer" in der FDP aufgegriffen und macht ein Problem der Männerrechtler aus, das weit über die FDP hinausgeht.

Der böse Wolf und die 7 unschuldigen Geißlein

Offenbar wittern gewisse Damen in den feministischen Leitmedien Gefahr, und es glühen bereits die roten Lampen auf, die die entsprechenden Protagonisten in Alarmstimmung versetzen, zumal offenbar der böse Wolf im Anmarsch ist und die 7 unschuldigen jungen Geißlein einfach fressen möchte, falls sie sich nicht genügend wappnen.

 

Zweierlei Frauenverachtung: H. Clinton versus D. Trump

Wer von beiden ist abschätziger gegenüber Frauen?

Der 45. Präsident der USA hat mittlerweile sein Amt angetreten. Die Enttäuschung auf der Verliererseite über den sicher geglaubten Sieg ist noch immer groß. Was vielen als Verrat an Hillary Clinton als einer Symbolfigur der Frauensache dünkt, bedarf der genaueren Betrachtung.

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Die Äußerungen  von Donald Trump über die Verfügbarkeit von Frauen – grab ’em by the pussy – hat im Demokratischen Lager nicht nur einen rituellen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Es hat die Gewissheit verstärkt, dass er sich damit das Genick gebrochen und den Sieg von H. Clinton unaufhaltsam gemacht habe. Es kam anders als gedacht.

 

Trump: German Angsttraum der Eliten

Selbstbezogen und eitel agieren deutsche Politiker über die Köpfe der Bürger hinweg. Politik mutiert zur Selbstbefriedigung der Eliten. Verächtlich echauffieren sie sich über die vermeintlich "Abgehängten". Trumps Sieg zeigt: Es ist möglich, das Establishment loszuwerden.

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Die AfD – Versuch einer ökonomietheoretischen Erklärung

Es geht in diesem Beitrag um die Erklärung der Entwicklung des deutschen Parteiensystems während der letzten Jahre. Ein diesbezüglich viel diskutiertes Phänomen ist der Aufstieg der AfD. Es soll hier auf politisch-systemischer Ebene nach den Ursachen gefragt werden.

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Auf dieser Analyseebene kann von den unterschiedlichen Parteien, insbesondere von ihrer Programmatik, ihrem Personal und ihrer jeweiligen Wählerschaft abstrahiert werden. Ein politischer Erklärungsansatz kann auf dieser Ebene in Analogie zur ökonomietheoretischen Kartelltheorie begründet werden. (1)

 

Veranstaltungs-Tipp: Männergesundheit - Werkstattgespräch der FDP-Landtagsfraktion NRW

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Die FDP-Landtagsfraktion NRW lädt ein zum "Werkstattgespräch Männergesundheit"

Unter dem Titel „Prävention statt Reparatur – Werkstattgespräch Männergesundheit“ sind unter anderem folgende Experten eingeladen:

  • Prof. Dr. Matthias Franz, stellvertretender Direktor und Leiter des Psychophysiologischen Labors des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Düsseldorf
  • Prof. Dr. Doris Bardehle, wissenschaftliche Leiterin der Stiftung Männergesundheit
  • Dr. Wolfgang Bühmann, Facharzt für Urologie und Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V.

Mehr darüber auf der Facebookseite der FDP-Landtagsfraktion NRW