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Heute ist der Tag der Geschlechter-Empathielücke (Gender Empathy Gap Day). Dieser Tag soll daran erinnern, dass Mitgefühl keine Selbstverständlichkeit ist und Männern und Jungen oft spürbar weniger zugestanden wird als Frauen und Mädchen. Warum sollte es einen solchen Tag geben? Weil wir das Jahr 2018 schreiben! Arne Hoffmann hat hierzu einen Beitrag veröffentlicht, der sich mit der Rolle von Männern in Krisen und Kriegen beschäftigt. Das Thema hat hierzulande einen aktuellen Bezug. Seit Trumps Präsidentschaft steht die NATO in ihrer heutigen Form immer wieder zur Disposition. Bräche das Verteidigungsbündnis, müsste Deutschland eventuell die Wehrpflicht wieder in Kraft setzen.

 

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Die Ostfalia Hochschule schmückt sich aktuell mit einem Forschungsprojekt. Sein Titel lässt mich anfangs schmunzeln, sein Inhalt macht mich sodann ratlos, aber die Hintergründe geben allerhand Anlass zu schallendem Gelächter: „Die Elektromobilität ist WEIBLICH - Ein Transferprojekt zur Begeisterung von Frauen für E-Mobilität “.

Es handelt sich weder um ein Gender-Studies-Projekt noch um eine Gleichstellungsmaßnahme. Dahinter verbirgt sich vielmehr knallhartes Gender-Marketing. Sein einziger Zweck erschöpft sich darin, einer leicht zu manipulierenden, weiblichen Zielgruppe ein nutzloses Produkt zu verkaufen. Dieses nutzlose Produkt ist ein VW E-Golf – aber eins nach dem anderen.

 

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Der Blogger Gunnar Kunz fordert uns auf, den 11. Juli als Tag des Gender Empathy Gap zu begehen, der daran erinnert, dass Männer und Jungen in öffentlichen wie in privaten Bereichen deutlich weniger Empathie erwarten können als Frauen und Mädchen.

 

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Frauen das friedliche, Männer das gewalttätige Geschlecht? Obwohl Frauen als Mörder und Totschläger statistisch weniger auffällig werden, ist die Sache weitaus komplexer.

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Gewalt ist kein Charaktermerkmal ausschließlich von Männern, auch Frauen sind, auf je spezifische Weise, zu Grausamkeiten aller Art in der Lage. Auch waren und sind sie weder nur Opfer noch Unbeteiligte. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen applaudierten Frauen männlicher Gewalt, forderten Männer und Söhne dazu auf, in die Schlacht zu ziehen, zur Verteidigung von Clan, Stamm oder Vaterland. Oder sie amüsierten sich in den Arenen bei blutigen Schaukämpfen.

Sie waren, als diejenigen, die für den Erhalt der Gattung zuständig waren, begehrte Beute und kostbare Ressource. Sie waren Anstifterinnen, Ursachen, Ziele und Opfer zugleich. Und nicht nur Jeanne d’Arc war aktiv beteiligt am Krieg, wie eine Ausstellung im Militärhistorischen Museum in Dresden zeigt.

 

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Feministen verstehen es, ihre Lügen mithilfe von öffentlichkeitswirksamen Symbolen in den Köpfen der Menschen zu verankern, beispielsweise durch die Initiierung von Gedenktagen wie dem Gender Pay Gap Day. Höchste Zeit, dass wir dem ein Symbol entgegensetzen, das die wirkliche Welt abbildet. Aus diesem Grund möchte ich den Internationalen Tag der Geschlechter-Empathielücke ins Leben rufen, den Gender Empathy Gap Day. Ich habe lange überlegt, welcher Tag dafür geeignet sein könnte*, und ich glaube, es kann keinen besseren geben als den 11. Juli.

 

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Über grüne Familienpolitik und ihre unmodernen Wurzeln

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Was die Ausbeutung von Kindern für die Bedürfnisse Erwachsener angeht, hat keine andere Partei im Deutschen Bundestag eine so schreckliche Geschichte wie die Partei Bündnis 90/Die Grünen. Ein neuer Gesetzesentwurf zeigt, dass die Grünen leider gar nicht auf die Idee kommen, sie könnten aus dieser Geschichte irgendetwas lernen.

 

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„Was wir über Männerleben wissen, ist oft einseitig, wenn nicht eindeutig falsch.

Dieser Artikel ist eine Replik auf den Artikel “Die Verunsicherten” in der WELT am 4.6.2018. Dort wird über die diesjährige “Männersein”-Konferenz berichtet, an der auch Gerald Hüther über Männer als das “schwache” Geschlecht sprach. Die Schwäche sei im männlichen Chromosomensatz zu suchen

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Wer erinnert sich noch an Robert Bly, der 1991 die amerikanischen Jungmänner in die Dickichte der Wälder des Bundesstaates Maine gelockt hat, um sie mit ihrer wilden Natur in Verbindung zu bringen? Männer sollten das Verborgene in sich wiederentdecken. Sie haben geheult wie die Wölfe und Ähnliches wird jetzt aus Berlin berichtetet. Nicht aus den Wäldern, sondern einem Tagungszentrum. Selbstergründung von Männern im Geraune des Urschreis und der Wälder hat eine Prämisse. Der Mann, so wie er ist, ist nicht der Mann, der er sein will oder sein könnte und wie er sein sollte; nämlich nach den Erwartungen von „den Frauen“!

 

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