Wie groß ist der jeweilige Anteil weiblicher und männlicher Opfer bei Partnergewalt? Den meisten Menschen erscheint die Antwort eindeutig: Frauen, die in Furcht vor gewalttätigen Männern leben - dies entspricht den gängigen Erzählungen - eine ergiebige Quelle, aus dem Filme und Romane schöpfen. Doch ein genauer Blick zeigt: die Wirklichkeit ist weitaus komplizierter.

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Offener Brief an den Wissenschaftsrat

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Die Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank hat die Evaluation der „Gender Studies“ durch den Wissenschaftsrat beantragt. Doch wird die Evaluation sachgerecht durchgeführt und welches Gewicht werden dabei kritische Argumente haben?

 

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Unser Netzfundstück der Woche

Auf dem Youtube-Kanal "evolutionsbiologenDE" interviewt Florian Müller den umstrittenen Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera. In dem Gespräch geht es um Gender, ein Strafverfahren gegen Kutschera, die Biologie in Deutschland, und Meinungsdiktatur im „postfaktischen Zeitalter“. 

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Aktuelle Forschungen verweisen auf hohe Raten häuslicher Gewalt gegen Männer.

Es gibt Dinge, die eher im Schatten unserer Gesellschaft liegen und die es Wert sind, näher beleuchtet zu werden. Eines dieser Dinge ist partnerschaftliche Gewalt gegen Männer.

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Bildquelle: US Air Force Medical Service

Die geläufige Vorstellung von Partnergewalt fußt auf dem Stereotyp des männlichen Bösewichts und dem weiblichen Opfer. Doch hier handelt es sich um ein unvollständiges Bild, wohingegen aktuelle Forschungen eine hohe Anzahl männlicher Opfer partnerschaftlicher Gewalt aufzeigen.

 

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Gender Studies stehen in der Kritik: sie seien unwissenschaftlich und ideologisch. Oftmals wirken sie wie eine selbstbezügliche Kunstform - eine Rezension zum Buch "Gender Studies: Wissenschaft oder Ideologie?"

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Genderistinnen beklagen die Benachteiligung von Frauen an den Universitäten, die TU Eindhoven stellt zukünftig nur noch Frauen ein.

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Lang, lang ist‘s her! Bis in die sechziger Jahre gab es in Deutschland geschlechtergetrennten Unterricht. Eine Schule für die Mädchen, eine andere für die Buben. Oma und Opa würden sagen: „Damals war die Welt noch in Ordnung!“ Das heißt: als noch Kapitalismus und Sozialismus sich gegenüberstanden, als die deutsche Sozialdemokratie das „Sozial“ in ihrem Namen ernst nahm und die Christdemokraten inhaltlich Paroli boten, als Sexsymbol zu gelten ein Kompliment war und sufragettenhaftes Auftreten für Empörung sorgte.

 

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Diese zwei widersprüchlichen, aber beharrlichen Botschaften können der seelischen Gesundheit von Männern schaden.

In der vergangenen Woche fand in Kanada ein alljährliches Ereignis statt. Es war die  "Mens' Mental Health Week", die sich der seelischen Männergesundheit widmete. Sie wurde von Senator Bob Dole initiiert, um die seelische Gesundheit von Männern in den Blickpunkt zu rücken - ein gern übersehenes Thema, das vielen Gesundheitsexperten nach wie vor ein großes Anliegen ist. 

Ein Thema, das dringender Diskussion bedarf, ist etwas, das ich als "Double Bind der psychischen Männergesundheit" bezeichne. "Double Bind" bedeutet hierbei so viel wie "Zwickmühle".

 

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