Stellen Sie sich vor, Sie hören Rolf Zuckowskis Lied „Wie schön, dass Du geboren bist", aber statt der Textzeile „Alle deine Freunde freuen sich mit dir" heißt es auf einmal: „Alle Deine Freunde, Freundinnen und Kinder mit intersexuellem Hintergrund freuen sich mit dir."

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So oder so ähnlich könnte sich der bekannte Vers anhören, wenn der sprachliche Gender-Unsinn weiter fortschreitet. Oder das Lied wird gar nicht mehr gesungen, oder ausgetauscht, gegen ein gendergerechtes Kinderlied. 

 

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Männliche Studenten sind in den USA und Kanada eine vergessene demografische Gruppe – besonders wenn es um ihre gesundheitlichen und seelischen Bedürfnisse geht.

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Wenn Millionen junger Menschen ihr Universitätsstudium beginnen, erwartet sie eine Zeit voller Hoffnung, Möglichkeiten und Spannung. Dennoch gibt es einige Studenten, die mit besonderen Problemen zu kämpfen haben, was auch mit mangelnder seelischer Gesundheit einhergeht.

 

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Männer sind in den Augen von Feministinnen wahlweise Müll oder Nazis, die abgeknallt gehören. Dabei zeigen die Fakten: Männer sind deutlich häufiger Opfer von Gewalt als Frauen – und keineswegs häufiger die Täter.

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Die Berliner Journalistin Sibel Schick hat unlängst im Internet und in der taz – einer linksfeministischen Szenezeitung – in die Welt gesetzt, dass Männer Kehricht sind: «Men are trash». Im Missy-Magazin hatte sie sich schon zuvor mit dem Gedicht «Männer sind Arschlöcher» grosse Publizität verschafft.

 

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Kritikerinnen der #MeToo-Kampagne wird vorgeworfen, sie verhalten sich unsolidarisch gegenüber anderen Frauen. Dabei gibt es gute Gründe gegen die kollektive Opferidentität des #MeToo-Feminismus.

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Die Reaktion kam prompt und war heftig. Frauen, die die #MeToo-Kampagne kritisierten, wurden als Verräterinnen beschimpft: „Finde eine, die bereit ist, Solidarität gegen ein Schulterklopfen und einen Keks einzutauschen und nutze ihre Identität als Vorwand, um offen frauenfeindlich aufzutreten“, heißt es in einem Beitrag in der HuffPost. Verglichen werden die „Dissidentinnen“ mit jenen bürgerlichen Damen, die im 18. und 19. Jahrhundert gegen das Frauenwahlrecht polemisierten oder Mütter zurück an den Herd kommandieren wollten. Gutsituierte, privilegierte Frauen, so die Botschaft, zögen es vor, Applaus aus der Männerwelt zu bekommen, statt Solidarität mit ihren bedrängten Schwestern zu üben.

 

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Am 30. August diesen Jahres gilt es sich eines denkwürdigen Ereignisses zu erinnern. Zumindest für Sozialdemokraten. Dann genau vor 30 Jahren beschloss die SPD auf ihrem Bundesparteitag in Münster mit großer Mehrheit die in den Parteistatuten verankerte und damit verbindliche Quote zugunsten von Frauen. Das heißt die Begünstigung von weiblichen Mitgliedern bei der Vergabe von Spitzenämtern in der Partei und bei Kandidaturen bei allgemeinen Wahlen. Und das ausgerechnet mit Hilfe des Wahlrechts, dem Kernbereich der Demokratie. Eine damals höchst umstrittene, riskante und hoch problematische Operation.

 

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Ella Whelans neues Buch „What Women Want“ kritisiert Fehlentwicklungen im zeitgenössischen Feminismus.

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Während ich diese Zeilen schreibe, stechen mir zwei Zeitungsartikel ins Auge, die den Zeitgeist der gegenwärtigen, destruktiven Sexualpolitik treffend zusammenfassen. In der New York Times nähert sich der Autor Stephen Marche dem Weinstein-Skandal auf pseudo-Freudsche Weise und folgert: „Wenn man Jungs Jungs sein lässt, werden sie wohl ihre Väter töten und mit ihren Müttern schlafen“. Die nunmehr als wahr angenommene „Brutalität der männlichen Libido“ werde durch die Weigerung der Männer verschlimmert, „über ihre eigene geschlechtliche Natur zu sprechen“.

 

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Die Ostfalia Hochschule schmückt sich aktuell mit einem Forschungsprojekt. Sein Titel lässt mich anfangs schmunzeln, sein Inhalt macht mich sodann ratlos, aber die Hintergründe geben allerhand Anlass zu schallendem Gelächter: „Die Elektromobilität ist WEIBLICH - Ein Transferprojekt zur Begeisterung von Frauen für E-Mobilität “.

Es handelt sich weder um ein Gender-Studies-Projekt noch um eine Gleichstellungsmaßnahme. Dahinter verbirgt sich vielmehr knallhartes Gender-Marketing. Sein einziger Zweck erschöpft sich darin, einer leicht zu manipulierenden, weiblichen Zielgruppe ein nutzloses Produkt zu verkaufen. Dieses nutzlose Produkt ist ein VW E-Golf – aber eins nach dem anderen.

 

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