„Gerechtigkeit“ ist im Alltagsbewusstsein ein ebenso gängiger wie unscharfer Ausdruck. Dass dieser oder jener Sachverhalt ungerecht sei, das wird gerne und häufig vorgeworfen.

MännerArmut-kash6719Und es wird damit die Erwartung verknüpft, dass der angesprochene andere Mensch doch bitte unmittelbar einsehen müsse, dass die Aussage, es bestehe eine Ungerechtigkeit, berechtigt und zu unterstützen sei.

 

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Die Vision, menschliche Arbeit könnte weitgehend von Robotern übernommen werden, sollte angesichts des Geburtenrückgangs zum Gegenstand einer politischen Debatte werden. Und nicht nur angesichts des Geburtenrückgangs.

Roboter-klas1278Als ich ein kleiner Junge war – das war Ende der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts -, sah ich einen Fernsehbericht und traute nicht meinen Augen: Roboter haben Autos zusammengebaut. In der Produktionshalle sah ich keinen einzigen Menschen.

 

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Im Neuen Deutschland ist dieser Tage ein Kommentar von Dr. Nadja Rakowitz erschienen, in dem „Alternativen zum real existierenden Gesundheitswesen“ angemahnt werden. Sie bezieht sich dabei auf die Krankenhäuser.

Dass die neoliberal ökonomisierte Kliniklandschaft in Deutschland immer schlechtere Medizin produziert, ist Insidern bekannt; die Zustände werden langsam, zu langsam auch medial allgemein bekannt.

 

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Nun werden auch Männer als „Professorinnen“ bezeichnet. Jedenfalls an der Universität Leipzig. Das hat einigen Wirbel ausgelöst. Deshalb wird ein Projekt gestartet, das die Sprachregelung mit der umstrittenen „-innen“-Form und die aufgeregte Resonanz, die es ausgelöst hat, wissenschaftlich aufarbeiten möchte.

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Dazu möchte ich meinerseits einen kleinen, unaufgeregten Beitrag leisten. Dabei geht es obendrein um Tennis, um Backrezepte und um gutes Verallgemeinern und schlechtes Verallgemeinern.

 

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Wer reißt sich schon um den Job bei der Müllabfuhr oder den Fernfahrern, wenn er über die Option einer Philosophieprofessur verfügt. Dass das eine leichter als das andere zu haben ist, stellt niemand in Frage.

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Da die Akademikerquote von Frauen aber nicht geringer als die von Männern ist, kommt es offenbar darauf an, was sie daraus machen. Und sie machen anderes daraus als Männer. Sie wählen, was ihnen Spaß macht und meiden, wo der Spaß für sie aufhört.

 

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Der von Ralph Bollmann und Inge Kloepfer geschriebene FAZ-Artikel „Chancengerechtigkeit – Die neue Klassengesellschaft“ greift aus empirischer Sicht zu Recht das Problem der vertikalen sozialen Mobilität – insbesondere die intergenerationelle Aufwärtsbewegung - auf.

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Positiv ist zu vermerken, dass der Blickwinkel zu Recht an der gesellschaftlichen Stratifizierung orientiert ist, denn es werden „Klassen“ oder „Schichten“ betrachtet und eben nicht, wie es gendermodisch - und falsch - nahe läge, das weibliche Geschlecht einerseits gegenüber dem männlichen Geschlecht andererseits, d. h., die „feministische Dichotomisierung“ wird implizit zurückgewiesen.

 

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Der Alleinerziehendenverband untergrabe systematisch das neue Sorgerechtsgesetz, stellt das Magazin PAPA-YA in einer Mitteilung fest.

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Darin berichtet das Magazin über Informations-Veranstaltungen, auf denen der VAMV Müttern exakte Anweisungen zum ,Kampf`gegen Väter gebe.

 

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