19. November 2016, von der Redaktion

Netzfundstück der Woche

Mit tiefschwarzem Humor nimmt Neel Kolhatkar in diesem Kurzfilm die Überspitzungen und Untiefen der "Equality"-Bewegung aufs Korn.

 

 

Kinder sind die Sehnsucht des Lebens nach sich selber……." (K. Gibran)

…wunderbare Worte einer längst vergangenen Selbstverständlichkeit. Erst seit einigen Jahrzehnten wird über das Kinderkriegen diskutiert, obwohl es zur Natur des Menschen gehört, so wie Essen und Trinken.

So antwortete ich auch meinem Sohn, als er mich vor seiner Eheschließung fragte, warum seine Mutter und ich denn Kinder haben wollten. Ich setzte noch hinzu, Kinder sind ein Geschenk, für uns Christen ein Geschenk Gottes. Diese Erkenntnis gerät für manche Paare zunehmend in den Hintergrund. Das Thema „Kinder", verbunden mit dem „Nutzen" von Kindern, ist in der Politik und in den Medien angekommen.

 

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Oder: Wie man mit einer Unterstellung die Meinungsfreiheit einschränken kann

Hate Speech wird immer häufiger Andersdenkenden unterstellt, um sie zu diskreditieren und mundtot zu machen. Es werden Stimmen laut, Facebook- und Twitter-Accounts wegen Hate Speech zu sperren. Der Begriff Hate Speech dient somit dazu, die Meinungsfreiheit einzuschränken.

Hass nhbs2198Doch was bedeutet Hate Speech? Wie lassen sich Äußerungen als Hass-Äußerungen identifizieren? Und wie sollten erwachsene Menschen mit Hass-Äußerungen umgehen?

 

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Alexander Ulfig fasst die Ergebnisse seines Aufsatzes „Das Desiderat des Marxismus“ wie folgt zusammen: „Das Fehlen einer moralisch-ethischen Grundhaltung ist für weite Teile der linken Denktradition konstitutiv, und zwar seit den Anfängen dieser Denktradition bei Karl Marx und Friedrich Engels. Beide Denker haben es versäumt, ihre Lehre auf ethische Fundamente zu stellen oder wenigstens ethische Aspekte zu berücksichtigen. Das hatte und hat bis heute verheerende Folgen für eine sich links gebärdende Politik. Nur eine Umorientierung, eine tiefgreifende Änderung des linken Selbstverständnisses könnte hier Abhilfe schaffen.“ (1)

marxIch werde im folgenden Gedankengang versuchen zu überprüfen, ob und inwieweit diese Aussage widerlegt oder bestätigt werden kann.

 

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22. Juli 2015, Redaktion

Trollig schmollten einst die Medienmacher dieses Landes, als das ehrenrührige Unwort "Lügenpresse" eine Wiedergeburt erfuhr - ein historisches Déjà-vu mit Beigeschmack. Ein Interview des Satirikers Detlef Bräunig mit dem SWR2 zum Thema "Maskulismus" dokumentiert exemplarisch die fragwürdige Qualität zeitgenössischen Journalismus.

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Der Interviewte, Detlef Bräunig, veröffentlichte auf Youtube den Original-Mitschnitt des Telefongesprächs mit dem SWR2-Journalisten. In der Zwischenzeit ist auch das Kondensat dieses Interviews auf SWR2 erschienen. Ein jeder möge nun selbst das Originalgespräch mit dem journalistischen Endprodukt vergleichen und sich ein eigenes Bild davon machen, wie deutsche Journalisten arbeiten.

 

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Die geschlechterpolitische Initiative Gleichmaß e.V. veranstaltet den nachfolgend beschriebenen Wettbewerb für Kinder.

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Die Anthologie “Wenn Wurzeln Flügel tragen” gehört zu einem unserer seit Langem geplanten Projekte. Wir würden uns sehr freuen, wenn nachfolgende Meldung auch virtuell eine möglichst große Weiterverbreitung findet; Teilen, Rebloggen und Weitermailen in die eigenen Empfängerlisten ist ausdrücklich erwünscht und willkommen:

 

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Dieser Tage veröffentlichen viele Medien Artikel zum zwanzigsten Jahrestag des Massakers von Srebrenica. Mit den geschlechterpolitisch relevanten Aspekten dieses Massenmords habe ich mich in meinem Buch Plädoyer für eine linke Männerpolitik beschäftigt:

So stürmte im Juni 1995 die serbische Armee die Stadt Srebrenica im Osten Bosnien-Herzegowinas und schlachtete fast 8000 Männer und ältere Jungen systematisch ab und war damit für das schlimmste Massaker seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verantwortlich. Zwei Jahre vor diesem Massaker hatte der Hohe Flüchtlingsrat der Vereinten Nationen mehrere tausend Zivilisten aus der belagerten Stadt evakuiert.

 

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