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Die Antike gilt als Wiege der Demokratie, doch einer ihrer prominentesten Denker stand dieser Staatsform mit Vorbehalten gegenüber. Aristoteles zählte die Demokratie zu den schlechten Verfassungen und würde er heute leben, so sähe er wahrscheinlich ausgerechnet in Kevin Kühnert seine Bedenken bestätigt.

 

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Nicht die Fridays for Future oder das Rezo-Video sind kindisch, sondern die Reaktionen darauf.

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Über die Vermeidung von Gesprächen durch Umarmungen

„Schule schwänzen für Klima: Wie lange noch?“  Die stillschweigende Unterstellung in dieser Überschrift beim Deutschlandfunk ist nicht unrealistisch: Ganz sicher werden bei den Fridays for Future auch Schüler dabei sein, denen es vor allem darum geht, einen guten Grund zum Vermeiden von Unterricht zu finden. Wer sich aber auf solche persönliche Motive Einzelner fixiert, übersieht, dass eine politische Bewegung auch ganz unabhängig von solchen Motiven einen Sinn haben kann. 

 

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In der EU herrscht eine unlegitimierte Elitenpolitik, die eine schrittweise Entdemokratisierung zur Folge hat.

Ausgehend von vorwiegend wirtschaftlichen Interessen und aufgrund der historischen Erfahrungen der hundert Jahre von 1850 – 1950 konnte sich unter dem westlichen US-Schirm der bipolaren Weltordnung – militärisch als Polarität zwischen NATO und Warschauer Pakt - in Westeuropa mit französisch-deutschem Kern schrittweise eine Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) entwickeln, die durch die eine britisch-skandinavische Freihandelszone (EFTA) flankiert wurde.

 

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Das Deutsche Historische Museum hat Cuncti und viele andere Blogger unter dem Hashtag #DHMDemokratie zu einer Blogparade eingeladen. Das Thema: Was bedeutet mir Demokratie? Lesen Sie heute Gedanken unserer Autorin Ilka Bühner.

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Demokratie - altgriechisch δημοκρατία für ‚Herrschaft des Staatsvolkes‘.

Im Ursprung des Wortes ist noch erkennbar, wofür diese Herrschaftsform steht, nämlich das Macht und Regierung vom Volk ausgeht. Wenn ich mir die heutige politische Landschaft anschaue, habe ich nicht das Gefühl, dass Macht und die Regierung vom Volk ausgehen und ich denke ich bin mit dieser Ansicht nicht alleine.

 

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Das Deutsche Historische Museum hat Cuncti unter dem Hashtag #DHMDemokratie zu einer Blogparade eingeladen. Das Thema: Was bedeutet mir Demokratie?

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Demokratie ist ein hohes Gut. Sie ist in der heutigen Form eine wichtige Errungenschaft der Aufklärung und der Emanzipationsbestrebungen mit ihren Forderungen nach Freiheit, Selbstbestimmung, Gleichheit und Brüderlichkeit. Eigentlich kann sie als eine Realisierung der genannten Forderungen betrachtet werden. Sie darf nicht dem Lobbyismus, Klientelismus und anderen, sie zerstörenden Erscheinungen zum Opfer fallen. In dem Beitrag „Verstoßen Frauenquoten gegen Demokratie?“ haben ich die wichtigsten Grundsätze der innerparteilichen Demokratie genannt. Hier möchte ich einige Vorschläge zur Stärkung der innerparteilichen Demokratie unterbreiten.

 

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Das Deutsche Historische Museum hat Cuncti unter dem Hashtag #DHMDemokratie zu einer Blogparade eingeladen. Das Thema: Was bedeutet mir Demokratie? Wir veröffentlichen heute den Beitrag von Dr. Alexander Ulfig.

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Frauenquoten sind ein wichtiger Bestandteil der Frauenpolitik. Mit ihrer Hilfe soll in wichtigen Bereichen der Gesellschaft im Idealfall ein paritätisches Verhältnis der Geschlechter erreicht werden. In vielen der im Bundestag vertretenen Parteien gibt es bereits Frauenquoten, so bei den Grünen, in der SPD und in der Partei „Die Linke“. Bei Landtagswahlen in Brandenburg müssen ab 2020 gleich viele Frauen wie Männer als Kandidaten aufgestellt werden. Zur Erhöhung des Frauenanteils im Bundestag drängt Bundesjustizministerin Katarina Barley auf eine Änderung des Wahlrechts.

 

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Man sollte sich schon ehrlich machen, wenn man auf internationalen Konferenzen gehört und ernst genommen werden will. Vor allem dann, wenn man in so diffizilen Sachen wie der Energiepolitik sprichwörtlich auf dem hohen Ross sitzt und aller Welt unentwegt Zensuren verteilt. Die Deutschen hätten nämlich die eingegangenen klimapolitischen Verpflichtungen längst und spielend leicht erreichen können, wenn sie nicht seit 1998 aus der Kernenergie ausgestiegen wären und wenn bei uns noch immer wie am Ende des Jahrtausends 27 Kernkraftwerke Strom produzierten. Zwischenzeitlich sind sie auf mickrige 11 geschrumpft und wurden hauptsächlich von den Dreckschleudern in der Kölner Bucht und der Lausitz ersetzt.

 

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