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Postmoderne Identitätspolitik setzt dem Westen erheblich zu, wie Alexander Ulfigs neues Buch „Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung. Wege aus der gegenwärtigen Krise“ zeigt.

 

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Frauenministerin Franziska Giffey (SPD) will ihren mutmaßlich erschwindelten Doktortitel nicht mehr führen: Ist sie damit aus dem Schneider?

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Wie zahlreiche Medien berichten, hat Franziska Giffey ihren Doktortitel jetzt "zurückgegeben". Diese Aktion begleitete sie mit einer Erklärung, die weit von einem Schuldeingeständnis entfernt ist. Stattdessen wirkt Giffey vor allem genervt, wenn nicht sogar angepisst darüber, dass man sie mit einer solchen Sache immer noch belästigt und nicht endlich in Ruhe lässt. Die Berliner Morgenpost berichtet:

 

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Offener Brief an den Wissenschaftsrat

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Die Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank hat die Evaluation der „Gender Studies“ durch den Wissenschaftsrat beantragt. Doch wird die Evaluation sachgerecht durchgeführt und welches Gewicht werden dabei kritische Argumente haben?

 

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Unser Netzfundstück der Woche

Auf dem Youtube-Kanal "evolutionsbiologenDE" interviewt Florian Müller den umstrittenen Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera. In dem Gespräch geht es um Gender, ein Strafverfahren gegen Kutschera, die Biologie in Deutschland, und Meinungsdiktatur im „postfaktischen Zeitalter“. 

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Für die Aufklärung des 18. Jh. war die Wissenschaft das Instrument der Welterklärung. Sie zeigte Wege (Methoden) auf, die Welt rational, d.h. gemäß der menschlichen Vernunft, zu erklären. Die Aufklärung übernahm dabei Vieles von voraufklärerischen Denkern, die Weichen für die neuzeitliche Wissenschaft stellten. Sie fügte ihren Überlegungen jedoch eine praktische Komponente hinzu, und zwar den Anspruch, die Welt nicht nur zu erklären, sondern auch zu verbessern, präziser: die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern.

 

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Die „Scientists for Future“ vermengen Wissenschaft mit politischem Aktivismus - kann das funktionieren?

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Politik und Wissenschaft sind ein ungleiches und unverträgliches Paar: das Telos der Wissenschaft ist das Streben nach Erkenntnis und Wahrheit - dasjenige der Politik ist Macht. Anders ausgedrückt ist die Wissenschaft ein "Truth Seeking Game", während die Politik ein "Power Seeking Game" darstellt. Die Vermischung beider Spielarten ist ausgesprochen gefährlich, da ihre jeweiligen Spielregeln zueinander inkompatibel sind - so beschreibt es der berühmte Sozialpsycholge Jonathan Haidt.

 

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Führen die Gender Studies eine ideologische Hexenjagd? Obschon nüchtern, sachlich und wissenschaftlich argumentiert, sichern sich die Autoren von „Gender Studies“ womöglich den Status zum Genderfeind Nummer 1.

 

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