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Zwei Wochen lang, berichtet der "Merkurist", fanden an der Universität Eichstätt die Aktionstage "Gesellschaft macht Geschlecht" statt. Dort wurden Themen behandelt wie was bedeutet Genderismus, was Anti-Genderismus und wie kann man Gegenmaßnahmen zum Anti-Genderismus entwickeln, also einen Anti-Anti-Genderismus? (Schon die Fragestellung, wie man sich gegen abweichende Argumente "wehren" könne, sagt einiges.) Die Teilnehmer dieser Veranstaltungen gingen allerdings kaum über die Veranstalter selbst hinaus; in der ersten Woche etwa waren es gerade einmal sechs Besucher.

 

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Wissenschaftliche Publikationen werden zunehmend weniger als Bücher verfasst, sondern in Form überteuerter Artikel, bei denen Qualität und die Einzelleistung des Forschers auf der Strecke bleiben.

 

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Am kommenden Wochenende findet an der Universität Frankfurt ein wissenschaftlicher Kongress zur Verhinderung häuslicher Gewalt statt. Ohne sich mit den Inhalten befasst zu haben, fantasierten Politiker der Grünen und der SPD einen homosexuellenfeindlichen Kongress herbei. Auf Cuncti haben wir darüber berichtet. Journalisten hatten die Behauptungen unhinterfragt ohne Recherche übernommen - nun mussten sie eine Unterlassungserklärung abgeben. Die Veranstalter des Kongresses äußern sich in einer Pressemitteilung:

 

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Die Gender Studies sind unter Kritik geraten, weil ihnen ihre Wissenschaftlichkeit abgesprochen wird. Zu Recht oder zu Unrecht? Im folgenden Gespräch gehen Prof. Günter Buchholz und Eckhard Kuhla dieser Frage nach. Woher kommt die Wissenschaft eigentlich? Was veranlasst Menschen, Wissenschaft zu betreiben? Welche Motivation spielt bei Forschern eine Rolle und wie beeinflusst das ihre Arbeitsweise?

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Gerichte verurteilen nicht selten auf einer dürftigen und damit auch fragwürdigen Erkenntnisgrundlage wenn sich lediglich zwei kontradiktorische Aussagen gegenüberstehen.

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Seit der Verschärfung des Sexualstrafrechts Ende 2016 hat sich die Anzahl der angeklagten Sexualdelikte nicht zuletzt im Zuge der stetig an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnenden „Sexismusdebatte" merklich erhöht - doch das wesentliche Problem der Sexualstrafverfahren ist geblieben: In dem Großteil der angezeigten Fälle steht Aussage gegen Aussage. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass es beim Sex selten Zeugen gibt - Und selbst wenn Sachspuren wie Sperma, Epithelzellen vom Penis, benutzte Kondome oder sonstiges gesichert werden, beweist dies allein zumindest unter erwachsenen Beteiligten noch keine Straftat, wenn seitens des Beschuldigten einvernehmlicher Sex geschildert wird.

 

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Was ist passiert? Ein Professor in Toronto, der sich weigert, gendergerechte Pronomen zu verwenden, wurde von Google und von Youtube gesperrt. So berichtet es ‚The Daily Caller'. Professor Jordan B. Peterson - um ihn geht es - dachte zunächst, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Keineswegs. Es war kein Versehen. Nun war es passiert: Das Imperium hatte zurückgeschlagen. Wir befinden uns im Krieg der Sterne.

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Jordan B. Peterson (Abbildung ähnlich)

Was hat es mit diesen gendergerechten Pronomen auf sich? Warum ist es neuerdings in Kanada strafbar, sie nicht zu verwenden?

 

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Der Feminismus stimmt mit der Biowissenschaft darin überein, daß es Mann und Frau, also den biologischen Dimorphismus als Voraussetzung der Fortpflanzung der Gattung, tatsächlich gibt, und dies war und ist zugleich immer schon selbstverständlicher Teil des Alltagswissens. Der Genderismus bestreitet jedoch in den Gender Studies, die einen wissenschaftlichen Anspruch erheben, genau dies. Es komme angeblich nicht auf die zwei nur vermeintlich existierenden biologischen Geschlechter an, sondern auf die Vielfalt des sogenannten sozialen Geschlechts an.

Von biowissenschaftlicher Seite hat Ulrich Kutschera hieran eine Kritik vorgelegt; sein Buch heißt "Das Gender-Paradoxon - Mann und Frau als evolvierte Menschentypen", LIT-Verlag: Berlin 2016. Seine Kritik hat ihren Schwerpunkt in einer fundamentalen Kritik des Wirkens von John Money, der den Gender-Begriff in den 70er Jahren des 20. Jh. eingeführt hat.

 

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